USA stärken wegen Terrorbedrohung Jemen-Hilfen

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Die US-Regierung stockt wegen der wachsenden Terrorgefahr im Jemen ihre Hilfen für das arabische Land auf. Beide Länder - die USA und der Jemen - seien "von gewalttätigen Extremisten bedroht, die ohne Gnade oder Reue Zivilisten zu ihrem Ziel machen", sagte Außenministerin Clinton nach einem Treffen mit ihrem jemenitischen Amtskollegen Abu Bakr al-Kirbi in Washington.
Die USA werden deshalb ihre Zusammenarbeit bei Sicherheit und Entwicklung verstärken. So habe die staatliche US-Entwicklungshilfeorganisation USAID mit der jemenitischen Regierung ein Abkommen im Umfang von 121 Millionen Dollar (86 Millionen Euro) unterzeichnet.
Der Jemen war zuletzt international ins Rampenlicht geraten, weil der verhinderte nigerianische Attentäter, der an Weihnachten in Detroit eine US-Passagiermaschine in die Luft sprengen wollte, in dem Land ausgerüstet und ausgebildet worden sein soll. Der für die Region zuständige US-General David Petraeus hatte unlängst erklärt, Washington wolle seine Zuschüsse für den Anti-Terror-Kampf auf mehr als 150 Millionen Dollar (103 Mio. Euro) verdoppeln.












