Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
21. Mai 2013 23:01 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Töchterle: "K.o.-Prüfung ist nicht die Lösung" Thein Sein fordert Ende von ethnischer Gewalt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Töchterle: "K.o.-Prüfung ist nicht die Lösung" Thein Sein fordert Ende von ethnischer Gewalt
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2010 um 13:57 UhrKommentare

Papst traf seine Angreiferin im Vatikan

Foto © APA

Papst Benedikt XVI. hat nach der allwöchentlichen Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan seine Angreiferin vom Heiligen Abend im Vatikan empfangen. Nach Angaben des Vatikan-Sprechers, Pater Federico Lombardi, habe die Angreiferin, Susanna M., ihr Bedauern für den Vorfall ausgedrückt. Der Papst habe ihr verziehen und sich über ihren Gesundheitszustand erkundigt.

Susanna M., die nach dem Angriff auf den Papst bei der Christmette in eine Klinik in Subiaco östlich von Rom eingeliefert wurde, wurde mit ihrer Familie in einem kleinen Saal unweit der Audienzhalle Paolo VI. nach der Generalaudienz empfangen. Die Untersuchung, die der Vatikan über die Tat der in der Schweiz lebenden Italienerin in die Wege geleitet habe, werde "bis zu ihrer Erledigung ihren Lauf nehmen", sagte Lombardi.

Der Sekretär des Papstes, Georg Gänswein, hatte am Silvestertag bereits die Frau in der Klinik in Subiaco besucht, um ihr "das Interesse des Heiligen Vaters an ihrem Befinden zu bekunden". Die Verwirrte hatte zu Beginn der Weihnachtsmesse im Petersdom die Absperrung überwunden, sich auf den Papst gestürzt und ihn zu Fall gebracht.

Medien hatten zuvor spekuliert, dass die Attentäterin freikommen könnte, weil sie unter seelischen Problemen leide und keinerlei Waffe bei sich gehabt habe. Sollte sie vor dem Vatikan-Richter erscheinen müssen und auch verurteilt werden, könnte sie ihre Strafe in Italien oder der Schweiz absitzen.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang