Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
25. Mai 2013 05:54 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt Klug verabschiedete Golan- und Libanon-Soldaten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Stockholm erlebt sechste Nacht der Gewalt Klug verabschiedete Golan- und Libanon-Soldaten
Zuletzt aktualisiert: 11.01.2010 um 08:04 UhrKommentare

Protestmarsch von Islamisten in England abgesagt

Foto © APA

Nach heftiger Kritik ist ein umstrittener Protestmarsch von Islamisten gegen den Krieg in Afghanistan in einer Kleinstadt im Südwesten Englands abgesagt worden. Die radikale Organisation "Islam4UK" will nun nicht wie geplant in Wootton Bassett demonstrieren. Die Gruppe erklärte, sie habe auch ohne den geplanten Demonstrationszug auf "die Not von Muslimen in Afghanistan" aufmerksam gemacht.

Die Islamisten hatten einen Marsch zum Gedenken an die Muslime, die "im Namen von Demokratie und Freiheit umgebracht wurden", geplant und damit einen Sturm der Entrüstung bei der britischen Regierung und auch bei Muslimenverbänden ausgelöst. Die Regierung hatte auch erwogen, die Organisation, die extremistische Verbindungen haben soll, zu verbieten.

Durch die Straßen von Wootton Bassett werden regelmäßig die Särge von gefallenen britischen Soldaten aus Afghanistan oder dem Irak gefahren, die über den nahe gelegenen Luftwaffenstützpunkt Lyneham in die Heimat überführt werden. In der Kleinstadt säumen stets Hunderte Menschen die Straßen, um ihnen das letzte Geleit zu geben. Der britische Premierminister Gordon Brown hatte "entsetzt" auf den geplanten Islamisten-Aufmarsch reagiert.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Obama will Guantanamo schließen

US-Präsident Barack Obama will das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba j...Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Parteitag der Kärntner FPÖ in Klagenfurt 

Parteitag der Kärntner FPÖ in Klagenfurt

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang