Für ÖVP-Mandatar Hornek sind Vorwürfe "unrichtig"

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Der niederösterreichische ÖVP-Abgeordnete und Bürgermeister Erwin Hornek hat Vorwürfe, gegen seine Frau körperliche Gewalt angewandt zu haben, als "unrichtig" zurückgewiesen. Er räumte zwar einen Streit im Zuge der beabsichtigten Trennung ein, geschlagen habe er sie jedoch nicht. Auch die Ehefrau erklärte in Zeitungsinterviews, "noch nie geschlagen" worden zu sein.
Das Paar habe sich auseinandergelebt und bemühe sich um eine einvernehmliche Trennung, so der Abgeordnete. Am vergangenen Sonntag habe es einen Streit gegeben: "Meine Gattin hat aber inzwischen in einem Zeitungsinterview bestätigt, dass ich sie weder im Rahmen dieses Streits noch jemals zuvor geschlagen habe." Der Politiker ersuchte darüber hinaus im Sinne des 14-jährigen Sohnes um Wahrung der Privatsphäre.
Die Frau erklärte gegenüber Medien, dass es bei dem Streit zu einem Wortgefecht und zu einem Handgemenge gekommen war. Dabei sei sie gegen den Türstock gefallen und habe sich am Kopf verletzt. Mit Kopfschmerzen sei sie dann ins Spital gefahren, wo der Arzt Anzeige erstattet habe. Gegenüber der Polizei habe sie die Sache dann richtiggestellt, sagte sie in "Österreich" und "Kurier".












