Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
21. Mai 2013 08:40 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Israel erwiderte Beschuss aus Syrien Kreml-Kritiker droht Mandatsverlust Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Israel erwiderte Beschuss aus Syrien Kreml-Kritiker droht Mandatsverlust
Zuletzt aktualisiert: 16.12.2009 um 11:21 UhrKommentare

NATO-Generalsekretär Rasmussen in Russland

Foto © APA

NATO-Generalsekretär Rasmussen hat beim ersten Russland-Besuch seit seinem Amtsantritt im August den "Neubeginn" in den Beziehungen zwischen der Militärallianz und Moskau begrüßt. Meinungsverschiedenheiten in "einigen Punkten" dürften nicht über die gemeinsamen Interessen hinwegtäuschen, sagte Rasmussen am Mittwoch zu Beginn eines Treffens mit dem russischen Außenminister Lawrow in Moskau.

"Mein Ziel ist, dass wir eine praktische Kooperation in den Bereichen entwickeln, in denen wir uns gemeinsamen Bedrohungen unserer Sicherheit ausgesetzt sehen." Lawrow sagte, Russland sei an einer Normalisierung der Beziehungen mit der NATO "sehr interessiert". Es gebe keinen Grund, die Differenzen zu "dramatisieren". Das Verhältnis zwischen Russland und der NATO war im Zusammenhang mit der Georgien-Krise im Sommer 2008 stark abgekühlt. Außerdem kritisiert Moskau die Ost-Erweiterungspläne der NATO.

Im Mittelpunkt des Besuchs Rasmussens steht der NATO-Militäreinsatz in Afghanistan. Einem Bericht der russischen Zeitung "Kommersant" zufolge will Rasmussen während seines zweitägigen Aufenthalts den Transit von Truppen und Material über russisches Staatsgebiet nach Afghanistan aushandeln. Rasmussen wollte auch mit Präsident Medwedew und Regierungschef Wladimir Putin zusammentreffen.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang