Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 01:34 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
"Das nagt bis heute an mir" Nordkorea feuerte Kurzstreckenraketen ins Meer Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel "Das nagt bis heute an mir" Nordkorea feuerte Kurzstreckenraketen ins Meer
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2009 um 17:03 UhrKommentare

Wieder Panne bei Test von russischer Atomrakete

In Russland ist erneut der Test einer mit Atomsprengköpfen bestückbaren Interkontinentalrakete gescheitert. Die von einem U-Boot im Weißen Meer abgefeuerte Rakete vom Typ Bulawa sei während des Flugs wegen eines Defekts explodiert. Das bestätigte der Generalstab in Moskau am Donnerstag nach Angaben der Agentur Interfax.

Laut Berichten der Zeitungen "Kommersant" und "Wedomosti", die sich auf Verteidigungskreise beriefen, gab es Probleme mit der dritten Zündstufe. Die am Himmel sichtbare Detonation hatte im Nachbarland Norwegen Befürchtungen eines Kraftwerkunfalls ausgelöst.

Für die russische Armee ist die bereits achte oder neunte Panne bei Tests der Bulawa ein neuer Rückschlag für Pläne, die Rakete zum Kernstück ihrer künftigen Strategie zu machen. Die für russische Atom-U-Boote konzipierte Interkontinentalrakete kann mit zehn Nuklearsprengköpfen bestückt werden und hat theoretisch eine Reichweite von 8.000 Kilometern.

Erfolgreich wurde von den russischen Streitkräften am Donnerstag eine ballistische Interkontinentalrakete vom Typ PC-12M Topol getestet. Die 45 Tonnen schwere Rakete sei im nordrussischen Gebiet Archangelsk abgefeuert worden und zielgenau auf dem militärischen Übungsplatz Sary-Schagan in der zentralasiatischen Republik Kasachstan eingeschlagen, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Der Test sei "mit Effektivität und hoher Genauigkeit" verlaufen, sagte ein Armeesprecher in Moskau.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang