Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
21. Mai 2013 17:48 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Ermittlungen zu Immobilien-Kauf durch Land Kärnten Thein Sein fordert Ende von ethnischer Gewalt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Ermittlungen zu Immobilien-Kauf durch Land Kärnten Thein Sein fordert Ende von ethnischer Gewalt
Zuletzt aktualisiert: 30.11.2009 um 09:14 UhrKommentare

Iran deutet Verhandlungsbereitschaft an

Foto © APA

Irans Parlamentspräsident Larijani hat im Atomstreit Verhandlungsbereitschaft angedeutet. Es gebe seiner Ansicht nach noch die Möglichkeit, den Konflikt auf dem diplomatischen Weg zu lösen, sagte Larijani am Montag. Der Iran wolle die Arbeit an dem Atomprogramm unter der Aufsicht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) fortsetzen, um dessen "friedlichen" Charakter klarzustellen.

Wenn es jedoch zu "politischen Tricks" komme, werde der Iran seine Politik ändern, warnte Larijani. Der Iran hatte nach einer Rüge durch die IAEA angekündigt, zehn neue Anlagen zur Urananreicherung zu bauen. Das Parlament in Teheran forderte zudem die Regierung auf, die Zusammenarbeit mit der IAEA einzuschränken. Staatliche iranische Medien berichteten zudem von Regierungsplänen, wonach Teheran sein Uran selbst auf bis zu 20 Prozent anreichern will.

Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin sagte am Sonntagabend, die Ankündigung Teherans zum Bau der neuen Anlagen werde von der Bundesregierung "mit großer Sorge" verfolgt. Die USA warfen dem Iran vor, mit seinen Plänen zur Intensivierung der Urananreicherung seine Verpflichtungen zu missachten. Der Iran sei verpflichtet, alle Aktivitäten zur Anreicherung von Uran auszusetzen, dies gelte auch für den Bau neuer Anlagen, erklärte das US-Außenministerium in Washington.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang