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    Zuletzt aktualisiert: 21.10.2009 um 05:00 UhrKommentare

    "Wahl bei Betreuung"

    Forderung: Geld direkt den Eltern geben.

    Theodor Hippl und Gudrun Kattnig haben dem Landeshauptmann die Unterschriften übergeben

    Foto © KLZ/ KoscherTheodor Hippl und Gudrun Kattnig haben dem Landeshauptmann die Unterschriften übergeben

    560 Unterschriften haben das Österreichische Familiennetzwerk und der Katholische Familienverband Landeshauptmann Gerhard Dörfler überreicht. Ziel der Aktion: Müttern und Vätern eine Wahlfreiheit bei der Betreuung ihrer Kinder zu ermöglichen.

    "Sie sollen selbst entscheiden können, ob sie ihre Kinder einer außerhäuslichen Betreuungseinrichtung anvertrauen oder ob diese zuhause aufwachsen", sind sich Gudrun Kattnig vom Familiennetzwerk und Maria Theresia Jilly vom Katholischen Familienverband einig. Eine Ganztagsbetreuung koste den Steuerzahler 700 bis 2500 Euro pro Kind und Monat.

    "Aus unserer Sicht könnte das Geld sparsamer eingesetzt werden, wenn es den Eltern direkt gegeben wird. Alle Kinder sind gleich wertvoll", so Kattnig. Der Landeshauptmann habe gesagt, er könne sich ein Pilotprojekt mit alternativer Familienförderung in einer Gemeinde vorstellen.


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