Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
20. Mai 2013 16:25 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Mindestens acht Tote bei Anschlägen in Dagestan Historischer Besuch von Burmas Präsident in USA Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Mindestens acht Tote bei Anschlägen in Dagestan Historischer Besuch von Burmas Präsident in USA
Zuletzt aktualisiert: 19.10.2009 um 09:03 UhrKommentare

Iran will auch bei Zulieferung aus Ausland weiter Uran anreichern

Der Iran will seine Aktivitäten zur Urananreicherung auch dann nicht stoppen, wenn das Land nuklearen Brennstoff für seinen Reaktor in Teheran aus dem Ausland erhält.

Foto © APA

"Nuklearen Brennstoff vom Ausland zu kaufen, bedeutet nicht, dass der Iran seine Aktivitäten zur Urananreicherung innerhalb des Landes stoppen wird", erklärte Ali Shirzadian, Sprecher der iranischen Atomenergiebehörde, laut amtlicher Nachrichtenagentur IRNA am Montag.

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO bzw. IAEA) veranstaltet am heutigen Montag eine Gesprächsrunde über die geplante Anreicherung iranischer Uran-Vorräte im Ausland. Vertreter des Iran, der USA, Frankreichs und Russlands treffen sich am IAEO-Sitz in Wien, um die Einzelheiten einer entsprechenden Übereinkunft von Anfang Oktober auszuhandeln.

Teheran hatte sich bei Gesprächen in Genf grundsätzlich dazu bereiterklärt, das Uran für einen Forschungsreaktor von Russland aufbereiten zu lassen. Frankreich würde das auf rund 20 Prozent angereicherte Uran anschließend so weiterverarbeiten, dass es in dem iranischen Reaktor für medizinische Forschung genutzt werden kann. Während der Iran die zivile Ausrichtung seines Nuklearprogramms betont, werfen westliche Staaten Teheran seit Jahren Planungen für den Bau einer Atombombe vor.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang