FPÖ hofft auf Regierungsbeteiligung in Vorarlberg
FPÖ-Obmann Egger hat eine Regierungsbeteiligung seiner Partei noch nicht abgeschrieben, obwohl Landeshauptmann Sausgruber eine Fortführung der schwarz-blauen Koalition erneut ausschloss.

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Egger gab sich nach seinem Sieg überzeugt, dass Sausgruber den Wählerwillen nicht ignorieren werde. SPÖ-Chef Ritsch bietet unterdessen seinen Rücktritt an.
Unterstützung von Gorbach
Unterstützung in Sachen schwarz-blauer Koalition erhält der Vorarlberger FPÖ-Chef Egger offenbar von vielen Vorarlbergern, ebenso von Gorbach. Der Ex-Vizekanzler, der an sich das politische Geschehen nicht mehr öffentlich kommentiert, sprach sich in einer Reaktion zum Wahlergebnis in den "Vorarlberger Nachrichten" für eine Weiterführung einer bürgerlichen Koalition aus. "Jetzt gilt es, zusammenzusitzen, sich auszusprechen und den Wählerwillen anzuerkennen. Es ist zu überlegen, wie eine Fortsetzung der bürgerlichen Zusammenarbeit möglich ist", so Gorbach.
BZÖ-Obmann Bucher zeigte sich am Montag über das Ergebnis seiner Partei - das Bündnis hat den Einzug in den Landtag nicht geschafft - "schmerzlich betrübt". Die Landesgruppe hätte aber die Hilfestellung der Bundespartei "abgelehnt", so Bucher. "Es hat sich gezeigt, dass wenn man eine Politik im Windschatten der FPÖ macht, man zum Scheitern verurteilt ist", erklärte Bucher.












