Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
25. Mai 2013 19:26 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Dementi: Benedikt XVI. kein "Ghostwriter" für Franziskus "Wir wollen nicht Zypern sein" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Dementi: Benedikt XVI. kein "Ghostwriter" für Franziskus "Wir wollen nicht Zypern sein"
Zuletzt aktualisiert: 20.09.2009 um 14:21 UhrKommentare

FPÖ-Wandertag auf Ulrichsberg ohne Zwischenfälle

Foto © APA

Ohne gröbere Zwischenfälle ist am Sonntag der Wandertag der Kärntner FPÖ auf den Ulrichsberg samt Kranzniederlegung beim umstrittenen Kriegsheimkehrerdenkmal zu Ende gegangen. An dem Treffen nahmen etwa 150 Personen teil, dazu gesellten sich etwa 60 Gegendemonstranten. Bis auf eine kleine Rangelei zwischen Demonstranten und einigen Exponenten der rechten Szene verlief die Veranstaltung ruhig.

Das eigentliche Ulrichsbergtreffen war vor wenigen Wochen abgesagt worden, nachdem bekanntgeworden war, dass ein Mitglied der Ulrichsberggemeinschaft im Internet mit Nazi-Devotionalien gehandelt haben soll. Daraufhin kündigte die FPÖ eine Kranzniederlegung an. Landesparteichef Jannach und Ex-Landtagsabgeordneter Schwager trugen das Blumengesteck auf den Berg. Die beiden waren auch die einzigen, die den direkten Weg durch die Gegendemonstrantengruppe wählten. Alle übrigen "Wanderer" wichen der Demonstration über einen Schleichweg aus.

Ob der FPÖ-Wandertag im kommenden Jahr wieder stattfinden wird, ist offen. "Wir werden das eingehend beraten", sagte Schwager gegenüber der APA. Erst werde abgewartet, ob die Ulrichsberggemeinschaft wieder aktiv wird, sagte der FPÖ-Politiker.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Obama will Guantanamo schließen

US-Präsident Barack Obama will das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba j...Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Landesversammlung der Grünen in Klagenfurt 

Landesversammlung der Grünen in Klagenfurt

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang