EU und Südafrika beraten über die Lage in Simbabwe
Die EU pocht vor der Wiederaufnahme von Entwicklungshilfe an Simbabwe auf weitere Reformen, Südafrika ist für die Aufhebung der Sanktionen gegen das Nachbarland.

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Die Europäische Union und Südafrika beraten am Freitag bei einem Gipfel im südafrikanischen Kleinmond nahe Kapstadt über die angespannte Lage in Simbabwe. Weitere Themen des Treffens sind der Klimawandel und die Wirtschaftskrise.
Teilnehmer
An dem Gipfel nehmen unter anderem Südafrikas Präsident Zuma und für die EU als derzeitiger Ratsvorsitzender Schwedens Ministerpräsident Reinfeldt, Entwicklungskommissar De Gucht und Chefdiplomat Solana teil. De Gucht will anschließend nach Simbabwe weiterreisen.













