Kolumbianischer Präsident an Neuer Grippe erkrankt
Die Neue Grippe macht auch vor Präsidenten nicht Halt. Nach Oscar Arias, dem Präsident von Costa Rica, ist nun auch der kolumbianische Staatschef Alvaro Uribe erkrankt. Der 57-Jährige wird in seinem Amtssitz behandelt, sein Krankheitsverlauf entwickelt sich laut Regierung zufriedenstellend. Uribe sei kein Hochrisiko-Patient.
Der Kolumbianer besuchte am Freitag eine Gipfelkonferenz südamerikanischer Politiker in Argentinien, danach fühlte er sich erstmals krank. Am Tag darauf wurde dann die Neue Grippe bei ihm diagnostiziert. In Kolumbien gibt es bisher 621 bestätigte Fälle der Infektionskrankheit, nach offiziellen Angaben starben 29 Menschen daran. Uribes Leidensgenosse, Costa Ricas Präsident Arias, ist mittlerweile gesund und hat seine Arbeit wieder aufgenommen.












