Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 29. August 2014 07:23 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    USA drohen Russland mit weiteren Konsequenzen Erdogan als Staatspräsident der Türkei vereidigt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel USA drohen Russland mit weiteren Konsequenzen Erdogan als Staatspräsident der Türkei vereidigt
    Zuletzt aktualisiert: 28.06.2009 um 08:20 UhrKommentare

    Luftraumverletzung durch kroatische Kampfflugzeuge

    Zwei kroatische Kampfflugzeuge, die angeblich eine ausländische Delegation begleitet hatten, sind am 19. Juni in den slowenischen Luftraum eingedrungen. Die kroatischen MiG-21 drangen laut Medieninformationen acht Kilometer in den slowenischen Luftraum ein und kehrten dann nach Kroatien zurück. Slowenien hat deswegen der kroatischen Botschaft in Ljubljana eine "scharfe Protestnote" gesendet.

    Das Laibacher Außenamt protestierte wegen Verletzung des Luftraumes und verlangte von Kroatien eine Erklärung des Vorfalls, berichtete die Tageszeitung "Dnevnik. Auf eine Antwort aus Kroatien werde noch gewartet. Laut "Dnevnik" hatten die MiGs die Aufgabe, den chinesischen Präsidenten Hu Jintao zu begleiten, der aus der slowakischen Hauptstadt Bratislava nach Zagreb reiste.

    Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des slowenischen Verteidigungsministeriums am 19. Juni um 15.14 Uhr. Die Kampfflugzeuge wurden von der slowenischen Flugsicherung erfasst. Nach einer Warnung identifizierten sie sich und verließen nach ungefähr einer Minute den slowenischen Luftraum wieder. Über den Zwischenfall wurde auch der zuständige NATO-Gefechtsstand des Combined Air Operations Center Five (CAOC 5) im norditalienischen Poggio Renatico benachrichtigt.

    Weil sich die Flugzeuge gegenüber der slowenischen Flugsicherung identifizierten und unmittelbar danach den slowenischen Luftraum verließen, werde die Sache als ein Vorfall und nicht als Drohung oder Provokation des Nachbarlandes betrachtet, berichtete die Zeitung. Die slowenische Öffentlichkeit sei über den Vorfall nicht benachrichtigt worden, um die angespannte Atmosphäre angesichts der gescheiterten EU-Vermittlungsbemühungen im slowenisch-kroatischen Grenzstreit nicht zusätzlich zu belasten. Slowenien blockiert wegen des Streits die EU-Beitrittsverhandlungen mit Kroatien.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Podiumsdiskussion um Kleinfragant

      Eine hitzige Diskussion gab es Mittwochabend in Flattach über das stritt...Bewertet mit 5 Sternen

       

      Politik im Bild

      Podiumsdiskussion zum Fragant-Projekt in Flattach 

      Podiumsdiskussion zum Fragant-Projekt in Flattach

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!