Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
22. Mai 2013 16:26 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Ex-Prokurist: Rumpold-Konzept "etwas dünn" Ausschuss im US-Senat billigte Einwanderungsreform Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Ex-Prokurist: Rumpold-Konzept "etwas dünn" Ausschuss im US-Senat billigte Einwanderungsreform
Zuletzt aktualisiert: 09.06.2009 um 19:48 UhrKommentare

Graf will Umsetzung der Uni-Gesetzesnovelle

FPÖ-Wissenschaftssprecher Martin Graf forderte, den Entwurf von Minister Johannes Hahn zur Novelle des Universitätsgesetzes "endlich dem Parlament vorzulegen". Die ÖH stimmt zu.

Johannes Hahn und Claudia Schmied verhandeln

Foto © APAJohannes Hahn und Claudia Schmied verhandeln

"Nach monatelanger Geheimniskrämerei hätte heute der Reformentwurf zum Universitätsgesetz von Wissenschaftsminister Hahn den Ministerrat passieren sollen", sagte Graf. Unterrichtsministerin Schmied blockiere nun aber "mit der Ausrede, sie erwarte im Gegenzug ÖVP-Zugeständnisse bei der Matura-Reform". Angesichts des geplanten Inkrafttretens der UG-Novelle dränge jedenfalls die Zeit.

Durchwachsene Reform. Als "sehr durchwachsen" bezeichnete der Wissenschaftssprecher der Grünen, Kurt Grünewald, das Reformpapier. Als positiv sieht Grünewald etwa die stärkere Teamorientierung durch die bessere Einbeziehung und Berücksichtigung des wissenschaftlichen Personals. Ein Wermutstropfen sei aber die Beibehaltung des alten hierarchischen Kuriensystems. Er, Grünewald, habe sich von Hahn "stärkere und mutigere Signale erwartet".

ÖH dafür. Prinzipielle Zustimmung zum Ministerpapier signalisierte die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH). Ausdrücklich begrüßt werden Maßnahmen zur Verbesserung der Studienqualität sowie gegen Studienabbruch, Verbesserungen der Betreuungsrelationen sowie Erweiterungen des Angebots für Berufstätige. Positiv sei weiters, dass die absolute Mehrheit der Professoren im Senat falle, sagte ÖH-Vorsitzender Samir Al-Mobayyed.

Mit Argusaugen. Seitens der ÖH werde man allerdings "genau darauf achten", dass die Studieneingangsphasen nicht als Zugangsbeschränkungen missbraucht werden. Hier bedürfe es Schutzregeln, forderte der ÖH-Chef. Kritik gab es an der Abwertung des Senats bei der Rektorswahl. "Als einzig demokratisch legitimiertes Uni-Gremium" müssen der Senat auf- und nicht abgewertet werden.


KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang