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    Zuletzt aktualisiert: 26.05.2009 um 10:46 UhrKommentare

    Niessl: "Soldaten kein Ersatz für fehlende Polizisten"

    Prinzipiell ist für Burgenlands Landeshauptmann eine Fortführung des Assistenzeinsatzes auch nach 2009 aber "wichtig für die Sicherheit".

    Landeshauptmann Hans Niessl

    Foto © APALandeshauptmann Hans Niessl

    Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl hat am Dienstag in einer Aussendung den Vorstoß von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) zu einer Verlängerung des Bundesheer-Assistenzeinsatzes begrüßt. Damit werde "einer sicherheitspolitischen Forderung des Landes Burgenland Rechnung getragen". Allerdings könnten die Assistenzsoldaten "kein Ersatz für die rund 270 fehlenden Polizisten im Burgenland sein", erklärte Niessl.

    "Dramatischer Anstieg". Der Landeshauptmann verwies auf einen "dramatischen Anstieg der Einbruchsdiebstähle im Burgenland". Die Sicherheit der Menschen müsse gewährleistet sein: "Dazu brauchen wir das nötige Personal, starke und flächendeckende Sicherheitsstrukturen. Die Menschen in der Grenzregion dürfen nicht im Stich gelassen werden." Eine verfrühte Beendigung des Assistenzeinsatzes wäre nach Ansicht Niessls "ein Anschlag auf die Sicherheit der Burgenländerinnen und Burgenländer


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