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    Zuletzt aktualisiert: 24.05.2009 um 12:26 UhrKommentare

    Bürger wollen Neuwahlen in Großbritrannien

    Während täglich neue, teils skurrile Enthüllungen den britischen Spesenskandal in seiner ganzen Dimension erkennbar werden lassen, hat die Bevölkerung offensichtlich ihr Resümee bereits gezogen: Die Mehrheit der Briten fordert laut einer Umfrage baldige Neuwahlen. In einer Umfrage des "Guardian" vom Samstag sprachen sich zwei Drittel der Befragten für eine Neuwahl vor Weihnachten aus.

    Mehr als ein Viertel gab an, als Folge des Skandals nicht mehr für eine etablierte Partei stimmen zu wollen. Premierminister Brown hat in dieser Woche die auch von der Opposition geforderten Neuwahlen allerdings abgelehnt. Er sprach sich stattdessen für eine Überarbeitung der Spesenregelungen aus. Die Zeitung "Daily Telegraph" hatte als erste enthüllt, wie Abgeordnete ihre Diäten in Höhe von rund 73.000 Euro mit ungerechtfertigt geltend gemachten Spesen aufbesserten. Dabei wurden unter anderem Rechnungen für Hundefutter, Pornofilme und die Renovierung ganzer Wohnungen eingereicht.

    Mittlerweile stehen jetzt auch Abgeordnete am Pranger, die Familienmitglieder angeblich für sich arbeiten ließen und daher Staatsgelder kassierten. Die Sonntagszeitung "Sunday Telegraph" listete mehrere Parlamentarier auf, die neben Zuschüssen für ihren Hauptwohnsitz auch Geld für einen Zweitwohnsitz beanspruchten, weil dort ein Familienmitglied für sie arbeite.

    Die "Sunday Times" berichtete unter Berufung auf eine Untersuchung der Plymouth University, bis zur kommenden Parlamentswahl werde mindestens die Hälfte der derzeitigen Abgeordneten durch Rückzug, Rücktritt oder Wahlniederlage ihren Sitz verlieren.

    Quelle: APA

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