Sasha und Malia Obama haben endlich ihren "First Dog"
US-Präsident Barack Obama hat zu Ostern endlich sein Wahlkampfversprechen an seine beiden Töchter eingelöst und ihnen einen Hund geschenkt.

Foto © Wikipedia/Lutz Mischa HeitmüllerEin Welpe der Rasse Portugiesischer Wasserhund
Wie die Zeitung "Washington Post" am
Sonntag berichtete, wohnt jetzt ein sechs Monate alter
Portugiesischer Wasserhund im Weißen Haus. Sasha und Malia Obama
bekamen ihn vom demokratischen US-Senator Edward Kennedy überreicht,
einem engen Freund der Familie. Der Zeitung zufolge gaben die beiden
Mädchen dem Vierbeiner den Namen Bo. Bo hat schwarzes Fell, eine
weiße Brust, weiße Pfoten und einen weißen Spitzbart.
Entzückt.
Die Präsidentenfamilie sei ganz entzückt über ihren neuen
Mitbewohner, berichtete die "Post" unter Berufung auf einen
namentlich nicht genannten Informanten. Bo sei bereits stubenrein und
knabbere auch nicht die Möbel im Weißen Haus an, weil er vom
Hundetrainer der Kennedy-Familie Unterricht in gutem Benehmen
erhalten habe. Der Öffentlichkeit solle der neue "First Dog" am
Dienstagnachmittag vorgestellt werden, berichtete die "Washington
Post".
Keine Allergie.
First Lady Michelle Obama hatte unlängst angedeutet, dass sich die
Familie einen Portugiesischen Wasserhund zulegen könnte, weil Malia
gegen diese Rasse nicht allergisch ist. Barack Obama hatte seinen
Töchtern im Wahlkampf für den Fall, dass er als Präsident ins Weiße
Haus einziehe, einen Hund versprochen.
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George Bushs Hunde Barney und Mrs. Beazley mussten im Jänner ausziehenFoto © APA
Tradition. Hunde haben im Weißen Haus Tradition. US-Präsident George W. Bush hatte zwei Schottische Terrier namens Barney und Mrs. Beazley sowie einen Springerspaniel namens Spot. Spots Mutter war die Präsidentenhündin Millie, die während der Amtszeit von George Bush Senior im Weißen Haus wohnte. Bill Clinton hatte den schokoladenbraunen Labrador Buddy. Franklin Delano Roosevelt nahm seinen Terrier Fala sogar auf internationale Konferenzen mit.











