Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 01:46 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Amnesty übt scharfe Kritik an Russland und Ungarn OeNB schon vor 1938 von illegalen Nazis durchsetzt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Amnesty übt scharfe Kritik an Russland und Ungarn OeNB schon vor 1938 von illegalen Nazis durchsetzt
Zuletzt aktualisiert: 20.02.2009 um 11:25 UhrKommentare

Scherzhafter "Ausnahmezustand" in Tschechien

Um der Langeweile im Parlament ein Schnippchen zu schlagen, haben sich der tschechische Premier Topolanek und sein Innenminister Langer einen Scherz erlaubt: Sie erklärten kurzerhand den "Ausnahmezustand", während sie auf einen Sitzungsbeginn warteten.

Langer nahm sich das Mikrofon und erklärte: "Meine Damen und Herren, eine Mitteilung des Innenministers: Heute früh wurden die Truppen des Innenministeriums (Sicherheitseinheiten aus der kommunistischen Ära, Anm.) wieder gebildet. Seien Sie am Weg zu den Regierungsgebäuden und anderen Schlüsselobjekten nicht überrascht, wenn Sie Panzerwagen sehen". Topolanek, der ein paar Meter entfernt in seiner Sitzbank saß, lachte und fügte hinzu: "Ich habe den Ausnahmezustand erklärt".

Dies ereignete sich unmittelbar vor Beginn einer Sitzung, die jedoch nicht beginnen konnte, weil der Vorsitzhabende und Vizechef des Unterhauses, der Christdemokrat Jan Kasal (KDU-CSL), noch abwesend war, berichteten die Zeitungen am Freitag. Die oppositionellen Sozialdemokraten (CSSD) kritisierten das "unangebrachte" Verhalten Topolaneks und Langers, beide von der konservativen Demokratischen Bürgerpartei (ODS).

Der Chef des Abgeordnetenhauses, Miloslav Vlcek, (CSSD) sagte, der Premier und Innenminister hätten das Ansehen des Parlaments "auf grobe Weise entehrt". "Ich hoffe, dass die Tschechen Sinn für Humor haben", reagierte Langer. Und Kasal, dessen Verspätung alles auslöste, reagierte gelassen: "Wenn jemand in der Pause scherzt, beleidigt mich das nicht. Das Abgeordnetenhaus ist doch kein Friedhof".

Quelle: APA

KLEINE.tv

Sulm-Kraftwerk: Ein Hauch von Hainburg

Etwa 250 Menschen demonstrierten in Schwanberg gegen Ein Wasserkraftwerk...Bewertet mit 1 Stern

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang