Türkische Luftwaffe tötet im Irak 13 PKK-Kämpfer
Das türkische Militär hat bei Luftangriffen im Nordirak nach eigenen Angaben 13 Kämpfer der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) getötet. Die Stellungen der PKK seien bereits in der vergangenen Woche im Nordosten des Autonomiegebietes der irakischen Kurden bombardiert worden, teilte der türkische Generalstab am Freitag in Ankara mit.
Die türkische Luftwaffe fliegt immer wieder grenzübergreifende Angriffe auf mutmaßliche Stellungen der PKK im Nordirak. PKK-Kämpfer haben von ihren Lagern im Irak aus mehrfach Ziele in der Türkei angegriffen. Die PKK ist auch in der EU und in den USA als Terrororganisation eingestuft. Sie kämpft seit Anfang der 80er Jahre für Unabhängigkeit oder größere Autonomie der Kurdengebiete von der Türkei.












