Warnstreiks bei der Deutschen Bahn beendet
Wegen Warnstreiks in Deutschland haben zahlreiche Bahnreisende und Pendler in der Früh Zugausfälle und Verspätungen hinnehmen müssen.

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Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn haben
die Gewerkschaften Transnet und GDBA die ersten Warnstreiks am
Donnerstag beendet. An den mehrstündigen Arbeitsniederlegungen an
deutschlandweit sieben Bahn-Standorten hätten sich rund 400
Beschäftigte beteiligt, sagte ein Sprecher in Berlin. Erneute
Warnstreiks an diesem Freitag seien vorerst nicht geplant, da
zunächst eine für denselben Tag in Frankfurt angesetzte
Verhandlungsrunde abgewartet werden solle. Der Konzern müsse dringend
ein neues Angebot in der wichtigen Frage besser planbarer
Arbeitszeiten vorlegen.
Behinderungen. Die Warnstreiks, die am frühen Morgen begonnen hatten, führten in
mehreren Regionen zu Verspätungen und Zugausfällen im Berufsverkehr.
Zu Behinderungen kam es vor allem in Teilen Bayerns und
Nordrhein-Westfalens. Aktionen gab es laut Transnet in Köln,
Düsseldorf, Hamburg, Magdeburg, Saalfeld in Thüringen, Nürnberg und
München.
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Hintergrund der Warnstreiks sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen über die Arbeitszeit. Nach dem Willen der Gewerkschaften soll es künftig mindestens zwölf freie Wochenenden pro Jahr für die Beschäftigten geben. Die Gewerkschaften fordern in den laufenden Tarifverhandlungen außerdem zehn Prozent mehr Lohn.











