Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 16:49 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Schulreife soll mehr von Deutschkenntnissen abhängen Amnesty übt scharfe Kritik an Russland und Ungarn Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Schulreife soll mehr von Deutschkenntnissen abhängen Amnesty übt scharfe Kritik an Russland und Ungarn
Zuletzt aktualisiert: 01.01.2009 um 11:49 UhrKommentare

Benedikt XVI. beklagt Kämpfe im Nahen Osten

Papst Benedik hat am Neujahrstag zum Frieden in aller Welt aufgerufen. "Die tiefe Sehnsucht nach Frieden der großen Mehrheit der israelischen und palästinensischen Bevölkerung" möge der "massiven Gewalt im Gazastreifen" standhalten, beklagte der Papst die Eskalation im Nahen Osten. Gleichzeitig kritisierte er jede Art von Aufrüstung und forderte eine "globale Solidarität", um Frieden zu schaffen.

"Auch Gewalt, Hass und Misstrauen sind Formen der Armut", sagte Benedikt beim Neujahrsgottesdienst im Petersdom. Aus diesem Anlass hatte der Papst eine Botschaft mit dem Titel "Die Armut bekämpfen, den Frieden schaffen" veröffentlicht. Darin rief er eindringlich zu einer größeren weltweiten Mitmenschlichkeit auf. Nicht zuletzt die Wirtschaftskrise habe gezeigt, wie ein nach egoistischer Logik funktionierender Finanzmarkt "gefährlich für alle" werde. Nur mit einer im Sinne christlicher Nächstenliebe ausgerichteten Globalisierung sei eine friedvollere Welt möglich.

Die katholische Kirche feiert den Weltfriedenstag seit nunmehr 42 Jahren am 1. Jänner. Papst Paul VI. hatte sich 1967 mit einer Friedensbotschaft an die Regierenden in aller Welt gewandt und darin den Neujahrstag zum Weltfriedenstag erklärt.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Sulm-Kraftwerk: Ein Hauch von Hainburg

Etwa 250 Menschen demonstrierten in Schwanberg gegen Ein Wasserkraftwerk...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Terror von London: Soldat getötet 

Terror von London: Soldat getötet

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang