100 Selbstmordterroristen aus Spanien im Irak
Islamistische Terrorgruppen haben nach Angaben der spanischen Zeitung "El Pais" in den vergangenen fünf Jahren rund 100 Selbstmordattentäter in Spanien angeworben und in den Irak geschleust. Spanien sei für das Terrornetz Al-Kaida im Westen zu einem der wichtigsten Gebiete bei der Anwerbung von Attentätern geworden, berichtete das Blatt am Sonntag.
Die in Spanien angeworbenen Terroristen stammten überwiegend aus Nordafrika. Sie würden über Damaskus in den Irak geschleust. In der syrischen Hauptstadt habe die Terror-Organisation GICM (Islamistische Gruppe Marokkanischer Kämpfer) ein Netz von Helfern aufgebaut, das die aus Europa eintreffenden Selbstmordattentäter in den Irak weiterleite.













