Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
25. Mai 2013 01:42 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
330.000 Besucher bei Langer Nacht der Kirchen Töchterle könnte Lehrerdienstrecht "übernehmen" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel 330.000 Besucher bei Langer Nacht der Kirchen Töchterle könnte Lehrerdienstrecht "übernehmen"
Zuletzt aktualisiert: 27.12.2008 um 10:14 UhrKommentare

Tadic kündigt Lösung im Militärstreit an

Der serbische Staatspräsident Boris Tadic hat eine Lösung des offenen Streits zwischen der Armeeführung und Verteidigungsminister Dragan Sutanovac angekündigt. Am nächsten Montag werde der Nationale Sicherheitsrat unter seiner Führung eine Entscheidung treffen, berichteten die Zeitungen am Samstag in Belgrad unter Berufung auf Tadic ohne weitere Einzelheiten.

Generalstabschef Zdravko Ponos hatte den Verteidigungsminister öffentlich der Unfähigkeit bezichtigt und behauptet, sein Ministerium sei ein bürokratischer Wasserkopf, der sich nicht um die desolate Armee kümmere. Das Verteidigungsministerium sprach daraufhin von einem "skandalösen Verhalten" des Generalstabchefs. Die Medien spekulierten, Ponos müsse nach diesem aufsehenerregenden Angriff auf die zivile Führung der Streitkräfte zurücktreten.

Tadic bezeichnete nach dem öffentlichen Streit das Verteidigungssystem des Landes als stabil. Er sei nicht darüber zufrieden, dass persönliche Konflikte in der Öffentlichkeit ausgetragen würden und werde rechtzeitig entsprechende Beschlüsse fassen, unterstrich der Staatschef, der laut Verfassung Oberkommandant der Streitkräfte ist.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Obama will Guantanamo schließen

US-Präsident Barack Obama will das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba j...Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Parteitag der Kärntner FPÖ in Klagenfurt 

Parteitag der Kärntner FPÖ in Klagenfurt

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang