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    Zuletzt aktualisiert: 24.12.2008 um 16:31 UhrKommentare

    Israel sagt Öffnung von Grenzen nach Gaza ab

    Nach eintägiger Pause ist die Lage an der israelischen Grenze zum Gaza-Streifen erneut eskaliert und die für Mittwoch geplante Öffnung der Grenzen für Hilfslieferungen wurde wieder abgesagt.

    Die Waffenruhe am Gaza-Streifen währte nur kurz.

    Foto © APADie Waffenruhe am Gaza-Streifen währte nur kurz.

    Angesichts neuer massiver Raketenangriffe aus dem Gazastreifen hat Israel am Mittwoch die geplante Öffnung der Grenzen für Hilfslieferungen wieder abgesagt. Seit Mittwochfrüh seien mindestens zwölf Kassam-Raketen und Mörsergranaten im israelischen Grenzgebiet eingeschlagen, teilte ein Militärsprecher mit. Auch die Küstenstadt Ashkelon sei von den Angriffen militanter Palästinenser betroffen.

    Lage erneut eskaliert. Nach eintägiger Pause war die Lage an der Grenze zu dem von der radikal-islamischen Palästinenser-Bewegung Hamas beherrschten Gaza-Streifen am Dienstag erneut eskaliert. Israelische Soldaten töteten drei Palästinenser, die nach Militärangaben am nördlichen Grenzzaun Sprengsätze legen wollten

    Signal von Olmert. Unterdessen signalisierte Israels Premier Olmert, die umstrittene Sperranlage zu den Palästinensergebieten rasch vorantreiben zu wollen. "Der Grenzzaun im Raum Groß-Jerusalem muss bis Ende 2009 fertiggestellt werden", sagte Olmert am Dienstagabend während einer Besichtigung des Walls mit Vertretern des Verteidigungsministeriums. Demnach seien mehr als zwei Drittel der Anlage bei Jerusalem bereits errichtet. Der Internationale Gerichtshof hatte Israels Sperranlage 2004 für völkerrechtswidrig befunden. Israel sei deshalb "verpflichtet", den Bau einzustellen, die Anlage abzureißen und für entstandene Schäden aufzukommen.

    Hindernisse für Friedensabkommen. Die Palästinenser sehen die Fortsetzung der Arbeiten durch Israel als eines der größten Hindernisse für ein Friedensabkommen. Ein Fünftel des 790 Kilometer langen Sperrwalls, den Israel entlang des Westjordanlands baut, läuft rund um Jerusalem und schließt dabei östliche Stadtteile ein, die als künftige Hauptstadt eines palästinensischen Staates beansprucht werden.


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