Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 22. Juli 2014 15:28 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Die meisten Asylwerber kommen aus Syrien Ausgelaugt, planlos und zerstritten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Die meisten Asylwerber kommen aus Syrien Ausgelaugt, planlos und zerstritten
    Zuletzt aktualisiert: 02.06.2008 um 20:49 UhrKommentare

    Haider-Veto: Kein Kindergarten-Geld

    Stadt Villach droht Hilfswerk mit Klage.

    Ernüchtert kehrte Horst Krainz, Geschäftsführer des Hilfswerkes, gestern von einem Gespräch mit den Chefs der Landesholding zurück. Es gibt weiter kein Geld für den Gratis-Kindergarten, erfuhr er. Weil Landeshauptmann Jörg Haider wegen des Streites mit ÖVP-Chef Josef Martinz um Geld für den Fußball Einspruch gegen die Rechtmäßigkeit der letzten Holding-Sitzung erhoben hat, hängen sämtliche Beschlüsse in der Luft.

    Das Hilfswerk wickelt das Projekt ab, das 7263 Kinder umfasst und bei dem es vom Land 75 Euro pro Kind im Monat geben soll. Dem Hilfswerk sind 600.000 Euro monatlich zugesagt. Bisher hat es erst die Zahlung für März erhalten. So müssen die Kindergarten-Träger zahlen, damit die Eltern nicht zur Kasse gebeten werden.

    Die Hauptlast trifft die Gemeinden. Dem Villacher Bürgermeister Helmut Manzenreiter reicht es: er will das Hilfswerk klagen, weil die Gemeinden getäuscht worden seien. "Getäuscht hat, wenn, nur die Politik" sagt Krainz. Er will schriftlich die Betroffenen aufklären.

    ANTONIA GÖSSINGER

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Zug mit den Überresten der Opfer eingetroffen

      Nach dem Flugzeugabsturz in der Ostukraine ist jetzt ein Zug mit Todesop...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Die Gäste des EU-Sondergipfels 

      Die Gäste des EU-Sondergipfels

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!