Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 20. April 2014 02:46 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Irak - 23 Tote bei Militäroffensive gegen Rebellen USA fordern von Moskau Einhaltung von Genfer Plan Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Irak - 23 Tote bei Militäroffensive gegen Rebellen USA fordern von Moskau Einhaltung von Genfer Plan
    Zuletzt aktualisiert: 20.05.2008 um 17:57 UhrKommentare

    Kdolsky: Eckpunkte der Gesundheitsreform sind fix

    Die Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky zeigt sich aber in Detailfragen gesprächsbereit.

    Kdolsky: "Die Eckpunkte bleiben!"

    Foto © APAKdolsky: "Die Eckpunkte bleiben!"

    Für Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (V) sind die Eckpunkte der Gesundheitsreform fix. "Es wird aber alles noch bis in letzte Detail ausgearbeitet", kündigt Kdolsky in der am Mittwoch erscheinenden Ausgabe des Magazins "News" auch Gesprächsbereitschaft an. "Jeder kann sich gerne noch einbringen".

    Spitalsreform. Die Kritik, dass die Spitalsreform fehle, bezeichnet Kdolsky als "einfach falsch". Es werde "laufend" an einer Spitalsreform gearbeitet. "Bis Ende 2008 erarbeiten die Landesgesundheitsplattformen dazu die regionalen Strukturpläne. Außerdem erstellen wir mit den Ärzten bis dahin auch die Struktur für Gesundheitszentren."

    Gratwanderung. Nicht zuständig fühlt sich Kdolsky für die auch aus ihrer Partei kommenden Kritik an der Reform des Hauptverbandes. "Die Kritik des ÖAAB und des Bauernbundes ist nicht an mich gerichtet." Die Hauptverbands-Reform falle in die Zuständigkeit von Sozialminister Erwin Buchinger (S). Dabei müsse ein Gratwanderung zwischen Eigenverantwortung der Träger und einer Effizienzsteigerung innerhalb der Organisation gelingen. "Hier gibt es noch Verhandlungsspielraum, wie das genau ausschauen und funktionieren soll."

    Patientenquittung. Nachvollziehen kann die Ministerin auch die Kritik der Ärzte bezüglich der Patientenquittung. "Die Quittung muss Sinn machen, also eine Information für die Patienten darstellen und es darf kein Lieferschein draus werden." Zudem dürfe kein weiterer Verwaltungsaufwand für Ärzte entstehen. "Wirklich fassungslos" ist Kdolsky jedoch über die Kritik der Ärzte an der Befristung der Verträge. "Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Qualität im Gesundheitssystem. Natürlich darf es nicht um wirtschaftliche Gesichtspunkte gehen - tut es auch nicht."

    Mit Kritik gerechnet. Die Gesundheitsministerin betont, dass sie mit Kritik an der Reform gerechnet habe: "Ich bin wissend in diese Diskussion gegangen. Einer Gesundheitspolitikerin, die dieses heiße Eisen angreift, ist schon bewusst, dass das kein gemütlicher Morgen-Spaziergang in den Donau-Auen wird."


    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Streik in Salvador beendet

      Während des mehrtägigen Ausstandes hatte die Hauptstadt des Bundesstaate...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Verhandlungen zur Ukraine in Genf 

      Verhandlungen zur Ukraine in Genf

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      100 Jahre 1. Weltkrieg

      Kriegsgegner, Frontlinien und die wichtigsten Kriegsschauplätze. Die Fakten auf einen Blick.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang