Heiliger Vater lässt Wiener Promis eher kalt
Lugner: "Es wäre Zeit, dass jemand frischen Wind in die Kirche bringt." Auch Schlagersängerin Antonia wird dem Geschehen fern bleiben und Society-Lady Jeannine Schiller wird den Papstbesuch im TV verfolgen.

Foto © APRichard Lugner verweilt mir zwei Damen in Prag
Der Besuch von Papst Benedikt am Wochenende lässt die
heimischen Promis eher kalt: "Er ist mir zu konservativ. Es wäre
Zeit, dass mal jemand frischen Wind in die katholische Kirche
bringt", so der wehrhafte Katholik und Mariazell-Pilger Richard
Lugner zur APA. Der Baumeister wird auch an keinem Termin teilnehmen.
"Ich bin in Prag. Mit zwei Frauen", meinte der frisch geschiedene
"Mörtel".
Keine Teilnahme.
"Ich glaube schon an Gott, aber brauche dafür nicht unbedingt die
Kirche", meinte die Schlagersängerin Antonia. Auch von einem
Weiterleben nach dem Tod ist sie überzeugt: "Ich spreche oft mit
meinem toten Großvater." Aber auch sie bleibt den öffentlichen
Auftritten des Oberhauptes der katholischen Kirche fern.
Im TV.
Society-Lady Jeannine Schiller wird am Wochenende ebenfalls die
City meiden: "Mir ist da zu viel los", erklärte sie. Dem Papstbesuch
steht sie positiv gegenüber. "Er ist für sehr viele Menschen sehr
wichtig. Im Fernsehen werde ich ihn mir sicher ansehen", verriet die
Löwenmähne.
Politik und Kirche sind uninteresssant.
Ex-Song-Contest-Teilnehmer Eric Papilaya ist der Besuch des
Papstes nicht weiter wichtig. "Politik und Kirche interessieren mich
nicht", sagte Papilaya. Starfotograf Manfred Baumann würde das
Kirchen-Oberhaupt zumindest gerne einmal abbilden: "Leider hat er
aber einen Haus- und Hoffotografen - da kommt man nicht ran."
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Jeannine Schiller wird im TV Papst-Schauen Foto © AP
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Sängerin Antonia bleibt dem Geschehen fernFoto © APA










