"Kein Topmodel": Joop zieht wieder über Heidi Klum her
Für den Star-Designer ist Klum nichts weiter als "der Durchschnitt in Perfektion bis hin zu den perfekt gefärbten Locken".

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Modedesigner Wolfgang Joop lästert weiter über Heidi Klum. "Ein Topmodel ist sie nicht, sondern ein Werbegirl", sagte der 64-Jährige der Illustrierten "Bunte" zufolge: "Wo in der High Fashion hat jemand dieses Dauergrinsen? Aber ohne Grinsen hat sie keinen schönen Mund", meinte Joop.
"Angepasst". Klum sei perfekt deutsch-amerikanisch. Allerdings habe sie nichts mit der Haute Couture zu tun. "Sie ist der Typus, der sich anpasst", sagte er. "Heidi Klum ist ein Musterbeispiel einer gewissen Perfektion, aber in der Mode suchen wir nicht den Mainstream, sondern das Einzigartige, das Individuelle". Klum sei "der Durchschnitt in Perfektion bis hin zu den perfekt gefärbten Locken".
Kein Laufstegmodel. Erst kürzlich hatte Joop gemeint, Heidi Klum sei "zu schwer" und hätte einen "zu großen Busen". Außerdem würde sie "immer so dümmlich grinsen". Auch eine Agentur-Chefin hatte sich der Meinung angeschlossen, dass das 35 Jahre alte Topmodel seine eigenen strengen Kriterien nicht erfüllen würde. Heidi sei nicht nur zu kurvig, sondern mit 1,76 Meter auch zu klein für das Modebusiness.
Großverdienerin. Klum selbst dürfte die Kritik nicht sonderlich schwer zu schaffen machen: Nach Gisele Bündchen ist sie immerhin das bestbezahlte Model der Welt und mittlerweile Multimillionärin. Laut der Liste des US-Magazins "Forbes" hat sie im vergangenen Jahr rund neun Millionen Euro verdient.
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Kein Mitleid
Mit den Kandidatinnen von Klums ProSieben-Show "Germany's next Topmodel" habe er überhaupt kein Mitleid, sagte Joop. "Wenn es um Eitelkeit und das Versprechen von Popularität geht, nehmen diese Menschen alles auf sich: die größte Demütigung, den größten Schmerz, größte Lächer-









