Topmodel-Suche: Aus der Traum für Piroschka
Das Leben ist hart und jenes von Nachwuchs-Models offensichtlich noch mehr: Bei der zweiten Folge von "Austria's Next Topmodel" gab es Tränen, eine Reise nach New York und einen Abschied.

Foto © Puls 4/Jürgen HammerschmidPiroschka musste in der zweiten Folge gehen
Wer jemals "Germany's Next Topmodel" gesehen hat, kann es im Schlaf aufsagen: Das Modelleben ist hart, schwierig und unerbittlich - da gibt es gar keine Diskussion darüber. In der zweiten Ausgabe von "Austria's Next Topmodel" war auch dies das Credo und so manches kam einem schon bekannt vor: Sauhaufen-Chaos in der Model-WG und Tränen beim Friseur.
Piroschka musste gehen.
"Style-Raub". Ansonsten folgte die Sendung den üblichen Leitlinien: Fotoshooting mit Gezänk, nachdem eine Bewerberin der anderen "Style-Raub" vorgeworfen hatte. Originell der Konter der "Beschuldigten" mit einem Robert Lembke Aphorismus: "Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erst erbeiten." Hier wird offensichtlich mit harten Bandagen gekämpft - auch wenn man erst 16 Jahre alt ist.
Nachwuchs-Models vor der Entscheidung.
Piroschka ist draußen. Auch ein tränenreiches Catwalk-Training mit Almande stand am Programm und zwei Finalistinnen durften nach einer gewonnen Challenge für gerade einmal 24 Stunden nach New York fliegen, aber in Zeiten der Finanzkrise ist das Thema Umweltschutz wohl weniger sexy. Ansonsten hatte auch die 16-jährige Piroschka ein Erlebnis, das sich wenig sexy anfühlte - sie wurde von der Jury aus der Sendung verabschiedet: "Piroschka war unauffällig", erklärte Alamande. "Beim Fotoshooting war sie die Traurige, obwohl sie strahlen hätte müssen."








