Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 17:15 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Immer wieder nach Design trachten Anne Hathaway entschuldigte sich für Mode-Seitensprung Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Style Nächster Artikel Immer wieder nach Design trachten Anne Hathaway entschuldigte sich für Mode-Seitensprung
Zuletzt aktualisiert: 27.12.2011 um 15:32 UhrKommentare

Kleidung wird 2012 wahrscheinlich nicht teurer

Im globalen Handel mit Baumwolle und künstlichen Textilfasern dürfte sich der massive Preisdruck nach Einschätzung der Branche 2012 abschwächen.

Baumwollerzeugung

Foto © APABaumwollerzeugung

"Wir vermuten, dass das aktuelle Niveau auch im nächsten Jahr zumindest gehalten wird", sagte Felix Ebner vom Gesamtverband Textil und Mode im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Nach dem vorläufigen Höhepunkt Anfang 2011 seien die Weltmarktpreise schon bis zum Sommer tief gefallen.

"Seit dem Herbstbeginn sind sie nun relativ stabil - mit Tendenz nach unten", berichtete Ebner. Der Preis für das Pfund Baumwolle habe sich bei 90 US-Cent eingependelt. Die Verbraucher müssten derzeit nicht mit höheren Ausgaben für Bekleidung oder Textilstoffe rechnen.

Massive Teuerungen 2011

Bei der Baumwolle habe es im ersten Quartal 2011 ein Allzeithoch gegeben. "Es lag bei 2,20 US-Dollar je Pfund", sagte Ebner - beinahe eine Verdreifachung gegenüber dem Vorjahreswert von 80 Cent. Bereits während der Wirtschaftskrise 2009/2010 hätten die Preise nachgegeben, eine Nachfrage-Lücke von drei Millionen Tonnen habe sich aufgetan. Danach sei binnen kurzer Zeit ein sprunghafter Anstieg gefolgt, dessen "Nachwehen" noch Anfang 2011 spürbar waren.

"Hinzu kam, dass die Finanzindustrie Agrarrohstoffe generell als Vermögensanlage und Spekulationsobjekt entdeckt hat", sagte Ebner. "Das hat dazu geführt, dass die Preise noch mal gewaltig explodiert sind." Zahlreiche Textilanbieter hätten solche Steigerungen in der Vergangenheit jedoch aufgefangen, indem sie zunächst Lagerbestände abbauten und auf kurzfristige Lieferverträge umsattelten.

Kunstfaser könnte teurer werden

Derzeit gebe es keine Anzeichen dafür, dass die Hauptanbauländer USA, Pakistan, Indien und China ihre Baumwollproduktion zurückfahren könnten - obwohl die Chinesen häufiger Preise und Mengen strategisch zu verändern versuchten: "Die grasen den Weltmarkt überall ab - genauso wie in anderen Branchen und bei anderen Rohstoffen." In den USA sei die Anbaufläche hingegen wieder stark ausgedehnt worden.

"Auch bei Chemiefasern sind die Preise zuletzt durch die Bank gestiegen. Nun entspannen sie sich auf hohem Niveau", sagte Ebner. Polyester, Nylon und Acryl blieben zwar anfällig für Schwankungen beim Erdöl, weil sie aus petrochemischen Grundstoffen aufgebaut sind. "Was gegenwärtig aber eine größere Rolle spielt, ist die Chemieindustrie, die die nötigen Granulate zuliefert", erläuterte Ebner. Die Branche halte ihre Kapazitäten weltweit "recht begrenzt" - ein erneutes Klettern der Kunstfaser-Preise könnte die Folge sein.


KLEINE.tv

Bunte Fashion Week in Rio

Die Trendfarben des Sommers sind heuer alles nur nicht langweilig. Auf R...Noch nicht bewertet

 

Beauty & Fashion

Cannes 2013: Stilsicher auf den roten Teppich 

Cannes 2013: Stilsicher auf den roten Teppich

 




Victoria's Secret Wäscheshow

Fashion-Olymp, Königsklasse, Supershow: Victoria's Secret zeigte die neueste Wäschekollektion.

Foto: APA
 

Anziehende Trachtentrends

Spätestens seit Andreas Gabalier über die heimischen Bühnen fegt, sind Dirndl und Lederhose im ganzen Land wieder salonfähig.

Heimatwerk

Erotisch, resch und fesch

 

Armani zieht Promis aus

Foto: Armani/ Facebook

Sie sind schön, reich und für Armani auch gerne ziemlich nackt - Sehen sie mehr von den prominenten Dessous-Models!

 

Magermodels adé

YouTube

Wer mehr hat, kann auch mehr zeigen: Der Trend geht zu Kurven.

Lesen & Shoppen

Bestellen Sie die Kleine Zeitung zusammen mit Shopping-Gutscheinen!



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang