Christina Stürmer: Ein Star der sich anfassen lässt
Christina Stürmer in Kärnten. Der erfolgreiche Popstar traf sich mit seinen Fans und machte eine Baustellen-Besichtigung in Griffen.

Foto © JustDie Kleine Zeitung und Griffner Haus luden zur Märchenstunde mit Christina Stürmer
So artig warten Kinder sonst nur am 24. Dezember auf das Christkind. Aber es war erst Freitag, der 14. September, also mussten sie auf wen anderen warten. Christkind also nein, Christl ja! Österreichs einziger Pop-Star
"Meet & Greet". Christina Stürmer machte auf Einladung der Kleinen Zeitung und Griffner Haus in Kärnten Station. Erste Einkehr: Ein "Meet & Greet", Händeschütteln und Ratschen mit ihren Fans.
Von Mama beantwortet. Diese mussten zuvor drei verdammt schwere Fragen beantworten und dann noch bei einer Verlosung gewinnen, um ihren Star persönlich treffen zu können. "Ich hab's leichter gehabt, bei mir hat die Mama den Zettel ausgefüllt", schmunzelte die kleine Stephanie.
"Hast du einen Freund?" Die Fragen, die Christina ihren Fans dann beantworten musste, waren hingegen ganz direkt. Hat sie einen Freund? Will sie Kinder? Was sind ihre Lieblingsschuhe? Und warum bitte trägt sie den Gürtel verkehrt rum? Fragen, auf die sie manchmal nur ein verzweifeltes, aber sympathisches "Pfff, äh" wusste, um dann wieder mit Geschichten aus dem Tourbus kurzweilig zu unterhalten.
Griffner Haus. Grund für Stürmers Kärnten-Besuch waren aber nicht nur ihre Fans, sondern auch die neue Design Box von Griffner Haus. So eine ähnliches Haus hat Christina selbst in Niederösterreich stehen. "Ein Rohbau, da gehört noch einiges gemacht", lädt sie bereitwillige Besucher vorsorglich aus. Dennoch ließ sich die prominente Griffner Haus-Kundin den Spaß nicht nehmen, die rote Schleife um die Design Box durchzuschneiden, und als Erste das Haus zu besichtigen. Auf die Frage, was Pop-Musik mit dem Griffner Haus zu tun hat, wusste Thomas Lenzinger eine Antwort. "Wir wollen uns mit dem neuen Design als Lifestyle-Marke im Haus-Bau etablieren", zeigten sich Lenzinger und Vorstandskollege Rupert Hasenöhrl einig.












