Kärntner Lieder beim Volksmusik-Wettstreit
"Ö5" aus Gmünd heuer erstmals am Streit.

Foto © Prima Press"Ö5" aus Gmünd beim Füßeabkühlen am Wörthersee
Die Volksmusikfamilie tingelt zu ihrem Grand Prix abwechselnd nach Südtirol, in die Schweiz nach Deutschland oder nach Österreich. Heuer ist in Wien der begehrte Treffpunkt. Zwei Formationen aus Kärnten werden um die Finalplätze mitkämpfen.
Ö5. Die Gruppe "Ö5" aus Gmünd wird zum ersten Mal an den Start gehen - mit vier Bandmitgliedern. "Fans und Radiosender kennen schon ,Ö5' und deshalb ändern wir den Namen nicht mehr", erklärt Bandleader Michael Gritzner, der den Grand Prix-Beitrag "Almwind" selbst getextet, geschrieben und produziert hat. Mit seinen Bandmitgliedern Heimo, Wolfgang und Udo spielt er einen Stil, der zwischen Austropop und Schlager liegt. Aufgeregt jedenfalls sind die Grand Prix-Neulinge.
Erfolge. Beim Komponisten- und Sängerpaar Dagmar Obernosterer und Marc Bell kann von Neuling keine Rede sein. Die Erfolge in der volkstümlichen Musikszene sind überwältigend. Marc Bell tritt heuer solo mit dem Titel "Nächsten Sonntag komm ich wieder" in der Ausscheidung am 2. Juni in Wien an. Dagmar Obernosterer ist sogar überall vertreten. Sie hat für Künstler aus allen Teilnehmerländern Lieder geschrieben.
Features
Fakten
Seit 1986 findet der Grand Prix der Volksmusik, Europas bedeutendster Komkponisten- und Autorenwettbewerb für volkstümliche Musik, statt.
An der nationalen Ausseidung in Wien am 2. Juni für das Finale nehmen 15 Titel teil. Per Ted werden vier Werke ausgewählt.











