Dirndl wie gemalt
Die Kärntner Designerin Gabriele Urabl entwarf Dirndln zur Klimt-Ausstellung.

Foto © Woche.at
Das Buch zu Film oder umgekehrt, der Film zum Buch sind bekannte Paarungen. Eine neue Variante ist das Dirndl zu einer Ausstellung!
Das Leopold Museum widmet dem großen Meister Gustav Klimt eine einzigartige Geburtstagsausstellung und zu dieser kreierte die Kärntnerin Gabriela Urabl eine Kollektion, die den Namen "Klimt" trägt. Um die Entwürfe der Designerin ins rechte Licht zu rücken, ließ es Museumsdirektor Tobias G. Natter zu, das Leopold-Museum zum Fotostudio umzufunktionieren. Starfotograf Christian Postl fotografierte die Dirndl mit Namen wie "Emilie F.", "Mizzi Z." oder "Freundin Frieda" vor Kunstwerken von Klimt, Egon Schiele und Koloman Moser. Marta M. Wolf, PR-Managerin und Ehefrau des österreichischen Schauspielers Hubert Wolf, interpretierte gemeinsam mit Lizzy Meow, Topmodel aus England, die in Mödling geboren wurde, die Jugendstil-Kollektion. "Die Arrangements sind für sich kleine, neue Kunstwerke", meinte stolz Gabriele Urabl, die mit den Unikaten ihres Labels "Dirndlherz" seit Jahren für Aufsehen sorgt. Ihre fantasievollen Kleider treffen den Geschmack der Damenwelt. Sängerin Zabine, Wetterfee Christa Kummer oder Schlagersängerin Claudia Jung fühlen sich in den Kreationen wohl. Ob mit oder ohne Klimtdirndl, die Ausstellung "Klimt persönlich" - wird am 23. Februar 2012 eröffnet.














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