Wulfeniastadt summte wie ein Bienenstock
3000 Besucher strömten am Samstag zum 8. Honigfest nach Hermagor mit seinem österreichweit einzigartigen Programm. Am Sonntag geht das süße Fest weiter.

Foto © Salcher3000 Besucher strömten am Samstag zum 8. Honigfest nach Hermagor
Die Wulfeniastadt summte gestern wie ein Bienenstock: Mehr als 3000 Besucher waren zum 8. Honigfest geströmt, tummelten sich in den Gassen und auf den Plätzen von Hermagor und waren sich einig: Honig ist mehr als eine süße Versuchung! Daher wurde nach Herzenslust goutiert, verkostet, Bienen in den Schau-Bienenstöcken beobachtet oder Imkern beim Honigschleudern zugeschaut. Im Drohnenstreichelzoo konnten die Kinder die Tiere berühren, beim Sumsi-Kletterturm konnten sie ihre Kletterkünste testen.
"Unser Honigfest ist das jüngste Genussfest Kärntens", erklärt Organisator Arno Kronhofer vom Bienenzuchtverein Hermagor. Das Fest hat sich prächtig entwickelt - das stellten auch Kärntens Imkerobmann Meinhard Schöffmann und sein Verbandssekretär Ingo Schwarz mit Begeisterung fest. An den Produkten der Bienen und ihrer Imker delektierten sich unter anderen die Landespolitiker Gerhard Dörfler, Peter Kaiser, Josef Martinz, Johann Mößler (Landwirtschaftskammer), Hannes Kandolf (Wirtschaftskammer.)
Die zweite Festsprache ist übrigens Italienisch: Der Anteil von Besuchern aus Italien steigt von Jahr zu Jahr. Heute ab 10 Uhr geht das süße Fest in Hermagor weiter.











