Beste Stimmung bei Organisator und Promis
Ausgelassene Stimmung hat bei herrlichem Wetter Freitagnachmittag beim Beach-Volleyball-Grand-Slam in Klagenfurt geherrscht. Promis und Adabeis ließen sich im VIP-Zelt die kulinarischen Köstlichkeiten schmecken und fieberten mit den heimischen Teams mit.

Foto © KLZ/Weichselbraun
Organisator Hannes Jagerhofer zeigte sich glücklich mit dem bisherigen Verlauf des Turniers, wie er im APA-Gespräch erzählte: "Es wird jedes Jahr größer und noch mehr Leute kommen." Jeder wolle etwas von der guten Stimmung im Stadion mitbekommen, auch die bekannten Gesichter aus Film, Politik, Wirtschaft und Sport. "Die VIP-Tribüne ist bei Heimatspielen knallvoll", so Jagerhofer. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen lässt sich etwa der ehemalige Fußball-Nationaltorhüter Michael Konsel kein Match entgehen. "Das Wetter ist natürlich ein Traum", meinte Jagerhofer.
Großen Patriotismus zeigte Snowboarder Benjamin Karl. "Ich kann mich richtig in die Sportler am Platz reinfühlen", so der dreifachen Weltmeister. Seinem Freund Clemens Doppler würde er ab und an gerne helfen: "Ich würde in schwierigen Situationen am liebsten runterspringen und ihn motivieren", so Karl, der besonders das Flair rund um das Event genießt. "Man trifft viele Leute und es gibt sehr gutes Essen", sagte Karl, der gemeinsam mit Freundin Nina Grissmann kam.
Otto Retzer, Regisseur und Dauer-Gast beim Grand-Slam, beschrieb die Veranstaltung als "geiles Fest". Es sei für Jung und Alt lustig und "anstrengen muss man sich hier nur beim Essen", schmunzelte Retzer. Ebenfalls gesichtet wurden der ehemalige Skifahrer Stephan Eberharter und der Wiener Bäckermeister Kurt Mann. Der ehemalige ORF-Informationsdirektor Elmar Oberhauser genoss gemeinsam mit Ex-Skistar Werner Grissmann eine Zigarre. Aus der politischen Riege zeigten sich Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider (FPK), FPÖ-Chef Heinz Christian Strache und Peter Westenthaler (BZÖ). Der deutsche Rapper Sido zeigte sich zwar untertags noch nicht am Platz, soll aber bei einem Überraschungskonzert am Abend für Furore sorgen.













