Sarah Preiml: "Wichtig ist, dass man einzigartig ist"
Feldkirchens Topmodel-Kandidatin Sarah Preiml im Kleine Zeitung-Gespräch über sich und ihr Leben bei "Austria's next Topmodel".

Foto © Puls 4Sarah Preiml bestreitet heute die nächste Runde
Frau Preiml, Sie sind als eines von 14 Models bei "Austria's next Topmodel" dabei. Welchen Bezug haben Sie zu dieser Castingshow?
SARAH PREIML: Ich kannte "Austria's next Topmodel" bisher eigentlich nur aus dem Fernsehen.
Welche Chancen rechnen Sie sich bei "Austria's next Topmodel" aus?
PREIML: Ich mache mir keine großen Hoffnungen und sehe meine Chancen eher pragmatisch: Entweder es klappt oder es klappt nicht. Zu gewinnen wäre zu schön, um wahr zu sein! Aber unter den besten 14 aus über 4500 Bewerberinnen zu sein ist auch ein guter Grund, stolz auf sich zu sein.
Was aber, wenn es bei der Castingshow für Sie doch nicht für den Sieg reicht?
PREIML: "Austria's next Topmodel" ist einer von vielen Wegen, die man gehen kann, um als Model bekannt zu werden. Für mich ist und bleibt das Modeln aber ein Hobby.
Hatten Sie vor "Austria's next Topmodel" bereits in irgendwelcher Form Erfahrungen mit dem Model-Business?
PREIML: Mein erstes und bisher einziges Casting, neben jenem für "Austria's next Topmodel", war für einen Kalender, fotografiert von Manfred Baumann. Ich wurde genommen.
Wäre das Modeln Ihr Traumberuf? Ist das etwas, was Sie schon immer machen wollten?
PREIML: Zu modeln, war eigentlich nie mein "Traumberuf", sondern einfach nur etwas, das mir gefällt.
Wie ist das Leben mit den "Puls 4"-Kameras beziehungsweise im Model-Loft?
PREIML: Das Leben mit Kameras ist noch ein bisschen ungewohnt. Aber mit der Zeit werde ich mich daran gewöhnen. Der Riesenkühlschrank ist toll. Und die restliche Einrichtung gefällt mir auch sehr gut.
Was braucht man Ihrer Meinung nach, um Topmodel zu werden?
PREIML: Die entsprechende Figur, ein tolles Gesicht und schöne Haut. Das Wichtigste ist aber, dass man einzigartig ist.
Als Model reist man durch die Welt. Was haben Sie davon schon gesehen und was ist Ihre Traum-Destination?
PREIML: Ich war im vergangenen Sommer in London und bin dabei das erste Mal geflogen. Das war schon sehr toll. Ich würde sehr gerne mehr von der großen Welt sehen, am liebsten würde ich nach Afrika.
Wer ist Ihr großes Vorbild?
PREIML: Ich hab kein großes Vorbild denn ich denke, jeder sollte so leben, dass er für sich selbst das beste Vorbild ist.
Larissa. Welche Bedeutung hat sie für Sie persönlich? Welche Bedeutung denken Sie hat sie für Kärntnerinnen, Österreicherinnen - für Mädchen generell? Und deren Modebewusstsein.
PREIML: Ich weiß von Larissa nur, dass sie "Austria's next Topmodel" gewonnen hat und kann insofern also schwer ein Urteil abgeben.
Die dritte Staffel "Austria's next Topmodel" - ist da nicht langsam alles gleich?
PREIML: Ich habe die beiden vorherigen Staffeln leider nicht komplett mitverfolgt.
Vermissen Sie Ihre Familie und Ihre Freunde? Dürfen Sie telefonieren oder auf Besuch nach Hause fahren?
PREIML: Natürlich vermisse ich meine Familie. Leider bleibt in der Zeit bei "Austria's next Topmodel" nicht viel Zeit für Kontakt mit der Familie.
Wo gehen Sie gerne aus in Feldkirchen?
PREIML: Zuhause in Feldkirchen gehe ich eher selten aus.
Features
Sarah Preiml
Die Stylistin Sarah Preiml (18) aus Feldkirchen vertritt den Bezirk Feldkirchen bei "Austria's Next Topmodel"
Maße: 85/60/90
Hobbys: Sarah Preiml spielt am liebsten Volleyball und fährt gerne Rad
Model-Erfahrung: Sarah Preiml nahm bisher nur an einem einzigen Casting, und zwar bei dem für einen Kalender, teil
Der Bewerb: Die Feldkirchnerin kam, als eine von 4500 Bewerberinnen, in die Endrunde, in der nur noch 14 Mädchen vertreten sind. Die erste Runde hat sie schon überstanden, heute kämpft sie und elf weitere Damen um den Aufstieg in die nächste Runde
Infos: Näheres gibt es unter: www.puls4.com/topmodel











