Kiki Kogelnigs "Venetian and Balloon Heads" sind einfach Luxus
Im November sind die Kunstwerke auf der Luxusmesse.
Neben Rolls Royce, Jaguar, Haute Couture aus Dosendeckeln um 100.000 Euro und Uhren um 300.000 Euro werden im November auf der Luxus-Messe "Luxury, please" in der Wiener Hofburg auch Kiki Kogelniks Glasköpfe "Venetian and Balloon Heads" zu sehen sein.
Die Galeristinnen Judith und Carolin Walker, stolz auf den exklusiven Kunstexport aus Kärnten, luden zur Kunstsoireé ins Schloss Ebenau mit Ehrengast Heidelinde Weis, die die "einzige Pop Art-Künstlerin Österreichs" ebendort kennen gelernt hatte. "Die Köpfe lassen einen nicht mehr los, sie nehmen einen gefangen", erklärt Luxury, please-Gründer Gerhard Krispl, in Kärnten verliebter Steirer, der auf die Besonderheit unvergänglicher Produkte schwört und zum "invest in value" anregen möchte.
In Ebenau konnten die Gäste, darunter die neue Carinthia Verlagsleiterin Nicole Richter, Business Frauen Club-Chefin Daniela Stein, die Hoteliers Karin und Nikolaus Lanner auch Uhren von Parmigiani & Graham, sowie den neusten Aston Martin und Ferrari von KGA in Salzburg bewundern.











