Drei "Füchse" in einem Bau
Kunstsammler Alfred Riedl stellt im Turm Werke von drei Generationen Fuchs-Maler aus.
"Vor 14 Jahren lernte ich Ernst Fuchs kennen, vor zehn Jahren seinen Sohn Michael und jetzt seinen Enkel Clemens - diese Chance Kunst von drei Generationen zu zeigen, konnte ich nicht vorbeigehen lassen", erzählte Jacques Lemans Chef Alfred Riedl, der mit seinem neuen Turm in St. Veit gleichzeitig eine wunderbare Location für Ausstellungen geschaffen hat.
Fuchs-Werk. Seinen Wunsch, nicht nur die Werke der drei "Füchse", sondern auch die Maler selbst zu präsentieren, ging leider nicht in Erfüllung. "Mein Vater musste an der Hand operiert werden", entschuldigte Sohn Michael Fuchs den berühmten Papa, der offenbar das "Mal-Gen und die unverkennbaren Haare vererbt hat. "Aber das Gen allein reicht nicht. Nur aus der Liebe wächst die Kunst", philosophierte Enkel Clemens, der erst eine Lehre bei seinem Vater absolvierte und anschließend in Florenz studierte.
Gäste. Nach launigen Worten von Fuchs-Managerin Gerlinde von Spannring, konnten die Gäste Kunst genießen. Unter ihnen ein Freunde der Fuchsfamilie wie Ex-Stadttheaterintendant Herbert Wochinz mit seinen Kollegen Heiner Zaucher und Seppi Ess, Unternehmerin Inge Unzeitig, Filmer Klaus Graf, Stiftspfarrer Gerhard Kalidz, Generali-Chef Wolfgang Gratzer und die Politiker Ewald Stadler und Bürgermeister Gerhard Mock.










