Das Gailtal von seiner Speckseite
Hermagor lädt zum 17. Mal zum Gailtaler Speckfest ein. Opernsänger Henry Price überraschte mit Chor. Am Sonntag geht das Fest ab 9 Uhr weiter.

Foto © WeichselbraunVon links: Clemens Aigner (Villacher), Albert Jank, Peter Samselnig, Vinzenz Rauscher, Josef Pacher (Villacher)
Ein "Gänsehauterlebnis" bereiteten Sänger der Universität Pepperdine Malibu Kalifornien, gestern den Besuchern des 17. Speckfestes in Hermagor. Mit Opernsänger Henry Price gaben sie eine Kostprobe aus Mozarts Oper "Idomeneo". Auf den Spuren von Emanuel Schikaneder, der mit Mozart die Zauberflöte schuf, landeten die 35 Künstler im Gailtal. Am Sonntag geben sie um 15.30 Uhr mit der Stadtkapelle Hermagor ein Konzert in der Ortsburg St. Stefan/ Gail.
Gailtaler Speck bringt nicht nur Menschen zusammen, er inspiriert zu neuen Ideen. Claudia Wendling kreierte einen Speckfestanhänger, den Ehemann Rüdiger in seiner Zinkgießerei fertigte. Ein Novum ist die "Kunstsau-Schau" zu der Innenraumgestalter und Maler Hannes Mair lädt. Speckfestpremiere hat "Specksteinbearbeiterin" Barbara Sommer aus Passering, Kappel am Krappfeld.
Das 17. Speckfest, präsentiert von der Kleinen Zeitung, startete mit einem Speck-Frühstück von Kleine Zeitung Kuchlmasta Peter Lexe und Fernsehkoch Marco Krainer. Nach dem offiziellen Speckanschnitt bewährten sich als Speckverkoster: Albert Jank (Verein Gailtaler Speck), Speckbauer Johann Schluder, Hermagors Bürgermeister Vinzenz Rauscher, Nationalratsabgeordneter Gabriel Obernosterer, die Landesräte Reinhart Rohr und Christian Ragger, die Landtagsabgeordneten Helmut Haas und Siegmund Astner, Josef Pacher und Clemens Aigner Villacher Brauerei sowie Manfred Oberrauner (ÖBB) und Kammervorstand Anton Heritzer. Am Sonntag geht das Fest von 9 bis 18 Uhr weiter.












