Auf zu neuen Ufern
"Kärnten wasser.reich" war als Triologie geplant. Es könnte weitere "Kapitel" geben.
Das Thema Wasser scheint in Kärnten nicht auszutrocknen, sondern stetig neue Quellen zu finden. Und das zu Recht, denn der dritte Teil der "Kärnten wasser.reich"-Trilogie, die Erlebnisreise rund um den Millstätter See, sprudelte höchst erfolgreich. Gestern wurde Bilanz gezogen. Die sechs teilnehmenden Gemeinden haben ihre Besucherzahlen gesteigert und weitere Ideen für die Zukunft entstehen lassen. Fast 200.000 Menschen besuchten heuer die Attraktionen von "WasserLeben", repräsentative 300 von ihnen gaben bei einer Befragung den Ausflugszielen beste Noten.
Positiv. Die Rückmeldungen der Beteiligten und Besucher sind positiv, was Landeshauptmann Gerhard Dörfler und die Kärnten Werbung freut. Die rund sechs Millionen Euro Investition plus zwei Millionen Euro Privatfolgeinvestitionen haben sich nach Ansicht der Initiatoren gelohnt. Viele Vorhaben sind nachhaltig geplant. Eines der besten Beispiele präsentierte Gastronom Emanuel Stadler. Das Granatium in Radenthein, das 40.000 Besucher zählte und an dem die Bürger weiterfeilen werden. "Das Engagement macht uns erfolgreich."











