Beim Barte der Bluesbreakers
In der Schleppe Arena feierten die Bluesbreakers und ihre Fans den 25. Geburtstag.
Dieter Themel im Tigerhemd, Arthur Ottowitz mit quietschrosaner Quetsche, Jörg Friesnegg im schwarzen Blues-T-Shirt, Kiki Oswald mit gestutztem Bärtchen und Helmut Spreitzer, dezent, wie es sich für einen Bassisten gehört. Gemeinsam tritt das Quintett seit 25 Jahren als Bluesbreakers auf - zumindest die Urgesteine Dieter (25 Jahre), Arthur und Jörg je 24 Jahre. Sie dürften ausreichend Futter zum Musik machen gehabt haben, denn die Bluesdinosaurier sind noch nicht ausgestorben - im Gegenteil. Die Fangemeinde, die in der Schleppe Kurve das Vierteljahrhundert Bluesbreaker feierte, schien begeisterter denn je.
Auffällig: Bei einem Bluesbreakers Konzert sieht man so viele Bärte wie noch nie. "Bart wird wieder Trend, aber bei uns ist er das schon immer", so Themel, dessen eigener nicht so lang wie Methusalems, aber fast so alt ist. Bei bestem Musik wippten Villacher Chef Johann Stockbauer, Generali-Boss Wolfgang Gratzer, Bartträger Friedl Koren, Winfried Haider (AK), Künstler Bernd Svetnik sowie AMS GF Josef Sibitz.












