Siegerkranz statt Hochsteckfrisur
Nach 20 Jahren stand im Villacher Ballkalender wieder das römische Fest.

Foto © ZoreSabine Staunig, Iris Velik, Christian Seher und Gundula Karl (von links)
Junge Römer feiern anders, als die andern . . . deshalb hat die Junge Wirtschaft in Villach das römische Fest wieder aufleben lassen. Vor 20 Jahren rief der damalige Chef des Warmbaderhofes, Dieter Grall, diesen Ball ins Leben. Er entwickelte sich zu einem Must im Ballkalender, zu einer legendären Party. Mit dem Berufswechsel von Grall schlief der römische Event ein. Fast 20 Jahre war er vergraben, jetzt buddelte ihn die Junge Wirtschaft wieder aus. Der Bambergsaal im Parkhotel wurde in ein kleines altes Rom verwandelt, die Ballkleider gegen Tuniken getauscht und Siegerkränze in Lorbeer ersetzten die Hochsteckfrisuren.
Höhepunkt des Spektakels. Höhepunkt des römischen Spektakels war die Prämierung des schönsten Kostüms, das Senatorin Karin Trinker trug. Ihr Preis war selbstredend römisch-spezifisch: ein Lorbeerstrauch, dessen Blätter als Siegeskranz oder in Speisen verwendet werden kann. Organisiert haben die römische Nacht an der Drau Iris Velik, Gundula Karl, Sabine Staunig und Christian Seher. Unter die Römer hatten sich gemischt: Bernhard Plasounig, Hannes Kollegger, Karl Trinker, Gerhard Karl senior und junior.











