Essl baut auf Friedens-Kunst
Im Museum Essl in Klosterneuburg ist ab Freitag erstmalig eine gemeinsame Ausstellung von israelischen und palästinensischen Künstlern zu sehen.
Seinem Lebenswerk fügt der gebürtige Kärntner und bauMax-Gründer Karl-Heinz Essl gemeinsam mit Gattin Agnes einen strahlenden Mosaikstein hinzu: Im Museum Essl in Klosterneuburg ist ab Freitag erstmalig eine gemeinsame Ausstellung von israelischen und palästinensischen Künstlern zu sehen. Das hochpolitische Kunstereignis erregt schon vor der Eröffnung Aufsehen.
Vorbesichtigung. Dienstagabend lud das Profesoren-Ehepaar Essl gemeinsam mit bauMax-Vorstand Martin Essl und dessen Gattin Gerda 250 Wirtschaftsleute zu einer Vorbesichtigung der Ausstellung. Dem Fund-Rising-Event wohnten Prominente von Raiffeisen International-Chef Herbert Stepic bis Beppo Mauhart bei. Bei einem anschließenden Art-Dinner im Schömerhaus sorgte die palästinensische Sängerin Amal Murkus für den musikalischen Höhepunkt.
Beitrag zur Aussönhung. Sie und den israelischen Fotokünstler Tal Adler hat Essl auch ins vierköpfige Kuratorenteam geholt. Essl hofft, "dass die Kunst einen Beitrag zur Aussöhnung in Nahost leisten kann."











