Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
25. Mai 2013 15:16 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Schlagersängerin Egli gewann bei "DSDS" Nach DSDS-Aus: "Jetzt geht's los" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Deutschland sucht den Superstar Nächster Artikel Schlagersängerin Egli gewann bei "DSDS" Nach DSDS-Aus: "Jetzt geht's los"
Zuletzt aktualisiert: 25.04.2011 um 10:09 UhrKommentare

Angelini leistet sich "deftige Fehler" und scheitert

"Rock, Pop und Disco Fever" - am Samstag startete die bereits achte Mottoshow des Quotenschlagers "Deutschland sucht den Superstar" rund um Casting-König Dieter Bohlen. Für Marco Angelini hieß es diesmal Kofferpacken.

Foto © AP

Spätestens bei der dritten Performance hatte Marco Angelini alle Juroren auf seiner Seite. Selbst Dieter Bohlen ließ sich zu einer durchwegs positiven Kritik hinreißen, endlich hatte Marco "alle Töne getroffen". Ein aufregender Moment, schließlich ließ der Pop-Titan in den letzten Shows kein gutes Haar an dem Medizin-Studenten.

Bei den ersten zwei Songs blieb die Jury allerdings reserviert. Da war zunächst "Angels" von Robbie Williams, ein Song, der allein durch seine flächendeckende Hit-Qualität bei den Zusehern punkten dürfte. Wie auch schon in der Show zuvor wählte Angelini einen Song, dessen Wiedererkennungswert bei gleichzeitiger Bühnentauglichkeit groß ist. Da macht es wenig aus, wenn man die Töne nicht trifft. Fernanda fehlte außerdem der "überspringende Funke", Bohlen fand positive Worte für den Kandidaten: "Das war echt ziemlich gut" - eine erfreuliche, wenn auch kühle Kritik.

Kein Vergleich angesichts der emotionalen An- und Entspannungen, die an diesem Abend auf der Bühne inszeniert wurden. Da gab es Tränen, Küsse, Peinlichkeiten. Pietro Lombardis Schwester zauberte dem Teilnehmer und den Juroren ein paar Tränen in die Augen. Die Performance des Jackson-Schlagers "You are not alone" im wie üblich kitschigen "Pietro-Style" (kleine Kinder tanzen auf der Bühne Hand in Hand) ließ die Zuseherherzen schmelzen und die Telefonleitungen heißlaufen.

Herzschmerz auch bei der 3 Doors Down-Performance von Ardian Bujupi. "Du geizt nicht mit deinen Gefühlen", urteilte Fernanda Brandao. Der zweite Auftritt ähnelte, laut Bohlen, einer "Balkan-Hochzeit". Doch zuletzt konnte Bujupi wieder punkten. James Browns "Sexmachine" sorgte vor allem bei Bohlen für euphorische Kritik: "Du hast mit dieser Nummer die Latte so hoch gelegt. Endlaser fand ich das!"

Herbe Kritik musste die einzige weibliche Teilnehmerin, Sarah Engels, gleich zu Beginn der Mottoshow einstecken. Aufgrund mangelnder Beweglichkeit ("Du stehst da wie eine Bügelstation") sprang Engels diesmal über ihren Schatten. Bei der Inszenierung von "I'm so excited" von den Pointer Sisters "tobte" sich die Kandidatin auf der Bühne aus, wippte zur Musik, machte ein paar Schritte und stürzte bei der wenig begeisterten Jury ab. Patrick Nuo wies auf die mangelnde gesangliche Leistung hin, wahrscheinlich deshalb, weil sie sich zuviel bewegt habe. Und Bohlen ortete "Rhytmuslegasthenie": "Ich habe noch nie gesehen, dass sich jemand so a-rhythmisch bewegt wie du. Lass es lieber."

Marco Angelini, der zuletzt mit der Jury nicht so richtig warm werden konnte, musste die Show verlassen. "Du meinst, du bist ein guter Rocker. Aber für mich bist du eher ein Schmuserocker als ein Hardrocker", zweifelte Bohlen an der Rock-Attitüde des Steirers. Zuletzt hatte er auch "ein paar deftige Fehler" begangen. Zuviel des Guten.

Melanie Hendler

Bilderserien

Luca Hänni ist der neue "DSDS"-Gewinner 

Luca Hänni ist der neue "DSDS"-Gewinner

 

KLEINE.tv

Marco Angelini: "In die Zukunft blicken"

Marco Angelini ist nach dem Aus bei Deutschland sucht den Superstar wied...Bewertet mit 4 Sternen

 


Newsletter

Fotos und News aus der Welt der Promis und der glitzernden Modewelt.

 

Horoskop

Liebe, Beruf, Gesundheit: Wie es um unser persönliches Glück steht, verraten uns die Sterne!

Lesen & Shoppen

Bestellen Sie die Kleine Zeitung zusammen mit Shopping-Gutscheinen!



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang