Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
22. Mai 2013 00:47 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Balázs Ekker: "Gut gemeinte Lügen bringen nichts" Prinzessin Märtha Louise kommt nach Kärnten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Leute & Style Nächster Artikel Balázs Ekker: "Gut gemeinte Lügen bringen nichts" Prinzessin Märtha Louise kommt nach Kärnten
Zuletzt aktualisiert: 06.02.2008 um 09:08 Uhr

US-Wahlkampf: Auch das Aussehen ist entscheidend

Dunkelblaue Anzüge, weiße Hemden, rote Krawatten oder Verzicht auf europäische Mode - die Kandidaten müssen jegliche modische Unkorrektheit vermeiden.

Immer schön modisch bleiben: John McCain mit Ehefrau Cindy

Foto © ReutersImmer schön modisch bleiben: John McCain mit Ehefrau Cindy

Modegeschmack der Kandidaten spielt Rolle in Wahlkampf "Bei dieser Wahl spielt Aussehen wichtige Rolle" New York (PA/AFP) - Kein Detail wird bei der US-Präsidentschaftswahl dem Zufall überlassen, schon gar nicht die Garderobe der Kandidaten - und vor allem nicht die der Kandidatin. "Wenn es ums Aussehen geht, werden weibliche Kandidaten traditionell anders beurteilt als männliche", sagt Politikprofessorin Sarah Brewer von der American University in Washington. Mehr als alle anderen Bewerber muss sich die Demokratin Hillary Clinton in den US-Medien Kritik an ihrer Kleidung anhören. Sie reicht von Lästereien über ihre Vorliebe für knallige Jacketts bis hin zu Spekulationen über den Einsatz des fältchenvermeidenden Nervengifts Botox.

Für Frauen schwierig. Männliche Bewerber wie Clintons Rivale Barack Obama oder der Republikaner John McCain werden von derlei Kritik verschont. "Die Menschen in den USA wollen, dass ihr Präsident wie der Vorstandsvorsitzende eines Traditionsunternehmens aussieht", sagt US-Imageberaterin Sally Steward. "Für Männer bedeute das: dunkelblaue Anzüge, weiße Hemden, rote Krawatten - aber nicht zu kräftig." Obama und McCain werden diesen Anforderungen mühelos gerecht. Schwieriger ist es für Frauen. Stewards Rat an Kandidatinnen: "Geschäftsmäßig, feminin, aber nicht zu viel Schmuck." Zu wenig Modebewusstsein wirke unweiblich, zu viel davon wirke indes abgehoben. "Ein Seidenschal etwa wäre schon zu schick", warnt Steward.

Keine europäische Mode. Clinton versucht den Erwartungen des bodenständigen US-Publikums gerecht zu werden, indem sie europäische Mode meidet - und sich bei der New Yorker Business-Designerin Nina McLemore einkleidet. "Bei dieser Wahl spielt vielleicht erstmals seit dem Duell Kennedy-Nixon 1960 das Aussehen eine wichtige Rolle", sagt der Chicagoer Stilberater Tom Kolovos. John F. Kennedy war für sein blendendes Aussehen gerühmt worden - so wie heute Barack Obama.


KLEINE.tv

Brust-OP: Jolie greift zu drastischer Maßnahme

Die US-Schauspielerin Angelina Jolie hat sich beide Brüste amputieren la...Bewertet mit 3 Sternen





Beauty & Fashion

Cannes 2013: Stilsicher auf den roten Teppich 

Cannes 2013: Stilsicher auf den roten Teppich

Royals

Very British: Queen Elizabeth hält Thronrede 

Very British: Queen Elizabeth hält Thronrede

Star-Bilderserien

Hollywood-Stars zu Gast beim Glock-Turnier 

Hollywood-Stars zu Gast beim Glock-Turnier

 

Newsletter

Fotos und News aus der Welt der Promis und der glitzernden Modewelt.

 

Erotisch, resch und fesch

 

Horoskop

Liebe, Beruf, Gesundheit: Wie es um unser persönliches Glück steht, verraten uns die Sterne!

Lesen & Shoppen

Bestellen Sie die Kleine Zeitung zusammen mit Shopping-Gutscheinen!



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang