Apfel "Arnold" als Türöffner für den Weltmarkt
Ein schöner roter Apfel aus Hartberg wird zukünftig mit dem Konterfei des kalifornischen Gouverneurs Schwarzenegger die Welt erobern.

Foto © ORF/HERBSTZEITDer Arnold-Schwarzenegger-Apfel
Große Hoffnungen setzen die Geburtshelfer von "Arnold" auf ihr jüngstes Kind. Der Apfel, für den man den kalifornischen Gouverneur und gebürtigen Steirer Arnold Schwarzenegger als Paten gewonnen hat, soll den steirischen Apfelbauern die Türen in alle Welt öffnen. "Arnold" soll die Pipeline für Äpfel in den internationalen Markt werden, wie es Ex-Landesrat Erich Pöltl ausdrückte.
Arnold-Team.
Er ist mit im "Arnold-Team", das von den Geschäftsführern der Firma "frustar" aus Hartl bei Kaindorf initiiert wurde. Einer von ihnen, Manfred Hohensinner, präsentierte gestern in Puch das Marketingkonzept. Große, rotbackige Äpfel werden in ein edles, schwarzes Schachterl gesteckt, mit serviert wird eine Serviette. Soll doch der Apfel als Snack für zwischendurch sein, nur eben gesünder als die bekannten Pausenfüller. Geht das Konzept von Hohensinner auf, so wird man den "Arnold"-Apfel künftig in Kinos, Fitnesscentern oder gar auf Flughäfen antreffen. Vorerst aber wird er erst einmal bei Spar verkauft.
Fonds.
Daneben wird ein "frutura Fonds" eingerichtet, der vom Apfelverkauf gespeist wird. Wie viel pro verkauftem Apfel in den Fonds gehen, wissen die Vermarkter selbst noch nicht - seien es ein, zwei oder drei Cent, das werde sich weisen, so Hohensinner. Den Vorsitz über den Fonds hat Pöltl inne. Geld daraus soll nicht nur an karitative Organisationen gehen, sondern auch für Härtefälle in Bauersfamilien zur zur Verfügung stehen. Auch Studien zur Entwicklung von Marketingstrategien oder ähnlicher Partnerschaften sollen damit finanziert werden.



















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