Neue Swarovski-Kollektion setzt auf "antikes Erbe"
Schmuckstücke für die Herbst/Wintersaison suchen nach den Ursprüngen. Ab Herbst zieren die funkelnden Steine auch Kopfhörer und USB-Sticks aus Silbermetall - Swarovski kooperiert mit Philips.

Foto © APA
Swarovski-Schmuck ist in der nächsten Saison durch
"ein gewisses antikes Erbe" beeinflusst, sagt Kreativdirektorin
Nathalie Colin Roblique: Asymmetrie, Fransen, metallische Effekte und
Wandlungsfähigkeit machen ihre neuen Kreationen aus, die in Wien präsentiert wurden. Im Herbst wird auch das erste
Gemeinschaftsprojekt des Tiroler Kristall- und
Schmuckdesignunternehmens mit dem Unterhaltungselektronikhersteller
Philips auf den Markt kommen.
"Active Crystals".
Mit der in Zusammenarbeit zwischen Designteams von Swarovski und
Philips entstandenen Serie "Active Crystals" bekommen die funkelnden
Steine aus Tirol ganz neue Schwingungen: Sie zieren Kopfhörer und
USB-Sticks aus Silbermetall. Gedacht sind die luxuriösen
Elektronik-Accessoires in erster Linie für weibliche Musikliebhaber
und Computer-Benützerinnen. Eines der Glanzstücke ist die Halskette
"Amazone": Auf der einen Seite kann der Verschluss einen
federleichten MP3-Player halten, auf der anderen zwei
silber-metallene Ohrhörer mit facettiertem Kristall.
Wandlungsfähig.
Die Swarovski-Kollektion für Herbst/Winter 2007/08 "Soul of Time"
widmet sich nicht moderner Technik, sondern sucht nach Ursprüngen:
"Ich wollte wandlungsfähigen, nomadischen Schmuck kreieren, der nie
aufhört, sich zu bewegen", erläuterte Nathalie Colin Roblique. Ihre
ethnische Inspiration habe sie im antiken Erbgut aus Begegnungen der
Ost- und Westzivilisationen gefunden.
Vielseitiges Kettenhemd.
In der Linie "Damocles" hat die Designerin die mittelalterlichen
Kettenhemden der Ritterrüstungen zu Halsketten fürs Dekollete,
biegsamen Manschetten und Kreolen umgestaltet. In der "Duel"-Linie
betonen Zügelringe und Zaumleder das Reitermotiv der Halsketten,
Armbänder, Broschen und Ohrringe.
















