Großbritannien verweigerte Snoop Dogg die Einreise
Der umstrittene US-Rapper musste mehrere Konzerte absagen.

Foto © APSnoop Dogg, sichtlich geblendet
Die US-Rapper Snoop Dogg und P Diddy haben fünf in
Großbritannien geplante Konzerte abgesagt, nachdem Snoop Dogg kein
Visum für die Einreise in das Land erhalten hatte. "P Diddy und Snoop
waren unglaublich enttäuscht", teilte ein Sprecher der beiden Musiker
am Dienstag mit.
Rückblick.
Snoop Dogg war im vergangenen April wegen einer Schlägerei auf dem
Londoner Flughafen Heathrow in Polizeigewahrsam genommen worden und
die Behörden weigerten sich, das danach verhängte lebenslängliche
Einreiseverbot aufzuheben. Snoop Dogg und P Diddy hätten ihre Fans in
Großbritannien ganz bestimmt nicht so hängen lassen wollen, sagte der
Sprecher weiter.
Absagen.
Hinter den Kulissen werde weiter versucht, die Entscheidung zum
Einreiseverbot rückgängig zu machen. Die beiden Musiker sollten am
Dienstag in London auftreten und danach in Cardiff, Manchester,
Glasgow und Nottingham. Die beiden Konzerte in der irischen
Hauptstadt Dublin sollen am Samstag und Sonntag wie geplant
stattfinden.
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Keine Seltenheit
Am 29. Oktober 2006 Jahres wurde Snoop Dogg am Flughafen BurbankWaffe und Marihuana angetroffen und erneut verhaftet, danach jedoch auf 35.000 USD Kaution wieder freigelassen.
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Auftritte wird es wohl keine gebenFoto © APA














