Sean "Diddy" Combs nach Handgreiflichkeit verklagt
Der Vorfall soll sich nach einer Oscar-Party in Hollywood vor dem berühmten Roosevelt Hotel ereignet haben.

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Der Rap-Star Sean "Diddy" Combs ist nach einer angeblichen Handgreiflichkeit wegen Körperverletzung auf Schadenersatz verklagt worden. Wie der Internetdienst "E!Online" am Montag berichtete, reichte Gerard Rechnitzer seine Klage vor dem Superior Court in Los Angeles ein.
"Rückwärts geflogen". Der Vorfall soll sich nach einer Oscar-Party in Hollywood vor dem berühmten Roosevelt Hotel ereignet haben. Nach der Schilderung des 27-jährigen Klägers unterhielt sich dessen Freundin mit Combs. Als er selbst näher trat, soll Combs handgreiflich geworden sein. Er sei "rückwärts geflogen" und gegen einen geparkten Wagen geschleudert worden, so Rechnitzer.
Tour mit Snoop Dog. Der Verletzte rief die Polizei und ließ Zeugen den Hergang schildern. Der Fall werde noch von der Polizei in Los Angeles untersucht, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der Rapper wird Ende dieser Woche gemeinsam mit Snoop Dogg zu einer Konzerttour in Europa erwartet.
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Sean Combs, der Geschäftsmann, Produzent, Modedesigner sowie Rapper ist, gilt als einer der bekanntesten Amerikaner und wurde von dem amerikanischen Magazin "Time" in die Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt.

















